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Zuwanderung in die BRD Deutschland - Bevölkerungswandel

In der Bundesrepublik Deutschland vollzieht sich seit Jahrzehnten ein Bevölkerungswandel. Hier finden Sie Zahlen & Trends zur BRD Bevölkerung seit 1971. Die Frage dabei: Deutschland im Wandel oder im Niedergang?

Drei Hauptfaktoren der Bevölkerungsentwicklung:

  • Die Lebenserwartung der Deutschen steigt.
  • Die Deutschen werden älter, außerdem werden weniger Kinder geboren. Folglich steigt das Durchschnittsalter. Es lag 2006 bei 42,6 Jahren.
  • Die Deutschen werden immer "internationaler" (mehr deutsche Staatsbürger haben einen Migrationshintergrund)

Wie sieht die Entwicklung aus?

Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis zum Jahr 2000 um 40% verringert. Und in der gleichfalls abnehmenden Zahl junger Familien und Partnerschaften sinkt die Zahl der neu geborenen Kinder. Die beiden Effekte: niedrige Geburtenrate -> weniger junge Menschen -> niedrigere Geburtenrate, verstärken sich gegenseitig. Hochrechnungen sagen voraus, dass die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 von etwa 17 Millionen weiter auf 10 Millionen sinken wird.

Zuwanderung in die BR Deutschland

Die Bevölkerungszahl müsste durch weniger Geburten Jahr für Jahr um ca. 150.000 Menschen sinken. Doch bis heute und noch einige Jahre wird das durch Zuwanderung ausgeglichen. Oder richtiger: durch die Zuwanderung verlangsamt sich der zahlenmäßige Rückgang der Bevölkerung.

BRD Deutschland 1971 - 1991. Wirtschaft und Zuwanderung

Das zeigt sich in der jüngeren Geschichte. Die Zuwanderung in die "ehemalige" BRD (vor der Wiedereinigung) lag in den 80er Jahren mit 1.022 Zuwanderern pro 100.000 Einwohner deutlich über den klassischen Einwanderungsländern. In den USA kamen auf 100.000 Einwohner 245 Einwanderer, in Kanada 479 und in Australien waren es 694 Neuankömmlinge.

zur 1. Grafik (oben): Trotz Anwerbestopp für Gastarbeiter 1973 verstärkte sich die Zuwanderung parallel zum Wachstum der Wirtschaft. Man könnte daraus vermuten, dass politische Anreize recht wenig bewirken.

BRD Deutschland 1992 - 2006. Wirtschaft und Zuwanderung

Erst seit 2003 schrumpft die Bevölkerung Deutschlands zahlenmäßig. Denn seitdem kann die Zuwanderung die Sterberate nicht mehr ausgleichen. Zwei Gründe:

  • Die Einwanderungswelle nach Deutschland ebbte ab. In den Jahren zuvor kamen v.a. viele Deutsche aus den Ländern Osteuropas. Sie sind mittlerweile (fast) alle angekommen - oder haben schon wieder die Rückreise angetreten.
  • Immer mehr Deutsche wandern aus (Zahlen zur Abwanderung). Seit 2006 ist jedes Jahr ein neues Rekordjahr. Und auch wenn die Doku-Soaps im Fernsehen so wirken, als sei Auswandern etwas für jeden, wenn er nur den Umzugstransport bestellen kann ... Es gehen mehr und mehr gut ausgebildete Fachkräfte. Sie gehen, sobald sie Ausbildung und erste Berufserfahrung in der BR Deutschland gesammelt haben.

"Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend." (Heimatforum)

Was hat der Bevölkerungswandel mit Auswandern zu tun?

Die alte BRD, Deutschland wurden schon oft genug totgesagt. Und bislang ist es anders gekommen. Darum wollen wir hier nicht in diese Kerbe hauen. Bilden Sie sich über die demografische Entwicklung Ihr eigenes Urteil.

Die Geburtenrate wird durch viele Faktoren bestimmt. Ein Faktor ist die Antwort auf die Frage: Unter welchen Umständen will ich ein Kind/ kein Kind/ mehrere Kinder? Die Antwort hat oft damit zu tun, wie wohl sich jemand in seiner Lebenssituation fühlt und wie die Zukunftsaussichten sind. Insofern sind weniger Geburten ein negatives Voting für Deutschland. - Oder sind die jungen Menschen nur zu pessimistisch und sehen nicht, dass ihren Eltern und Großeltern viel mehr abverlangt wurde als uns heute?

Quellen: heimatforum.de, Statistisches Bundesamt

Durchschnitt: 5 (1 Stimme)

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Deutsche

Verfasst von Gast 1512 am 20. Juni 2010 - 4:49.

Ja die Politiker sollten erst mal an Deutschland und die Deutschen denken wie auch andere Staaten es vormachen.
Wenn die Politiker mehr fuers eigene Volk tun wuerden - waere auch mehr Nationalstolz, Unterstuetzung und Zufriedenheit der Deutschen vorhanden, was sich wiederum bei den Politikern in Sachen Anerkennung etc. wiederspiegeln wuerde (+hoeheres Wirtschaftwachstum).
Das Asyl sollte sofort ersatzlos abgeschafft werden - es ist dass Zauberwort und somit die unumgaengliche Eintrittskarte fuer jeden der Deutschland ausnutzen will.
Es gibt genuegend Auslandhilfs - Aufbauorganisationen etc., da muss nicht jeder unter dem Asylvorwand ins Land gelassen werden, der nur kostet nichts leistet und dann auch noch Frech wird und Forderungen stellt.
Ist alltaeglich bekannt auf den Aemtern wo die so hilfsbeduerftigen Ihren Check abholen und nichts geleistet haben, was beim deutschen wiederum irgendwo gekuerzt wird.
Dadurch braut sich eine Suppe der Unruhe auf die irgendwann ueberkocht.
Zuwanderung sollte nur erfolgen, indem man ausgewaehlte noetige Fachkraefte die auch finanzielle Mittel vorweisen koennen ins Land laesst.
Natuerlich hat zuvor auch ein krimineller, gesundheitlicher & finanzieller Check up zu erfolgen, wie es in andere Laender erfolgt.

Mfg

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M.E. sind die jungen

Verfasst von Gast am 23. Januar 2010 - 1:05.

M.E. sind die jungen Deutschen, zu denen ich gehöre zu pessimistisch. Sie meinen, sie könnten die Kinder nicht ernähren, obwohl es in Deutschland für jeden die Möglichkeit dazu gibt...
Ich persönlich ärgere mich, dass ich nicht um 1970 jung war, als die Kinder und Jugendlichen die größte Bevölkerungsgruppe waren.
Ich möchte später Kinder haben im Gegensatz zu vielen meiner Altersgenossen und wenn es mit diesem Land weiter bergab geht, werde ich vllt. auswandern.
Aber insbesondere liegt der Geburtenrückgang an Emanzipation, Pille etc.
Ich meine, jede junge Frau, die nicht die Pille nimmt, wird komisch angeguckt.

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Zuzug

Verfasst von Gast am 22. Februar 2009 - 23:27.

Hi! Ich glaube auch nicht das die BRD durch Zuwanderung untergeht ,ich habe aber Gewißheit das die in der BRD ansässigen weißen Rassen durch Zuwanderung ( beabsichtigt )vernichtet werden.Eine spezielle Art des Völkermordes.Wir werden es also in Bälde mit einer BRD zutun haben die von Doppelstaatlern aus der 3.Welt,vornehmlich Türken, beherrscht und ausgeplündert wird.--Unsere weißen Nachkommen ( Sie gestatten das politisch absolut unkorrekte "weiße" ),also das eigene Fleisch und Blut,wird uns ,den Eltern,für die teilnahmslose Hinnahme dieser schleichenden Vernichtung,noch aufs Grab pissen.
Eines Statements einer Frau Professorin aus einem demoskopischen Institutes zufolge,wird im Jahre 2010 die Anzahl der Kinder aus Migrantenfamilien gleich der Anzahl der Kinder aus " Blut und Boden"-deutschen Familien sein... es geht also richtig Vorwärts mit dem Auswechseln der Bevölkerung in der BRD

Gruß Peter--netter Spaß,die mathematische Frage

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