Einwandern nach Deutschland: meist kommen die Falschen

Eine jährlich wachsende Zahl von Menschen hält Deutschland für eine attraktive neue Heimat. Und für viele ist es eine Zwischenstation, um sich zu konsolidieren. Deutschland ist – trotz allen anderen Trends – auch ein Einwanderungsland. Aber wer kommt dauerhaft in die Bundesrepublik?

Kurzüberblick

Im folgenden geht es darum, dass viel zu häufig die falschen Leute unter falschen Vorzeichen angelockt werden. Deutschland könnte von Zuwanderern mehr gewinnen als ein wenig Folklore im nächsten Straßenfest. Andere Länder zeigen, das Zuwanderung ein Win-Win-Geschäft sein kann, in dem Neuankömmling und Zielland gewinnen. Deutschland beharrt darauf, dass das Zusammenleben der Menschen immer ein Nullsummenspiel ist. Fremden zu „helfen“ heißt dann, dass die Steuerzahler bluten. Empfehlung zum Weiterlesen: Die Wohlhabenden verlassen Deutschland.

Einwanderer werden integriert

Diese Grafik zeigt perfekt das Thema, um das es hier geht. Wer auswandern will, weiß: Einwanderer müssen sich anpassen. „Einwanderer werden integriert“ ist die irreführende Aussage, weil die, die aktiv werden müssten, zu Objekten eines Vorgangs werden, in dem sie passiv bleiben. Gerade hinter dem devoten Versprechen steht letztlich knallharter Uniformierungszwang.

Sind Sie unzufrieden? Kommen Sie in die Bundesrepublik!

Die größte und effizienteste und kompetenteste und unglaublichste Betreuungsindustrie der Welt wartet auf Sie! Halb staatlich, halb privat: Mit Budgets so groß wie die Alpen, mit zusätzlichen Geldern auf Abruf und Sonderprogrammen ‚as you go‘ – die deutsche Politik macht ernst mit dem alten Bibelwort „Werft all eure Sorgen auf mich“. „Mich“ ist scheinbar die Kanzlerin, doch das wäre eine Sozialdiktatur, so etwas gibt es nicht, sie ist nur die erste Dienerin der Republik. Also wird „mich“ durch die jeweilige Landesbehörde ersetzt, die die Neuankömmlinge schnell an die Kommunen und Dienstleister weiterreicht. Puh, so schnell fällt Frau Merkel eine heiße Kartoffel aus dem Mund und landet in Hintertupfingen. Willkommen, hilfsbedürftige Immigrantinnen und Immigranten und grantige Imame, jeder hierzulande würde Sie gern willkommen heißen, leider haben Deutsche so zu tun mit aller Hilfe, dass es bei der Begrüßung durch Ihren Sachbearbeiter bleibt.

Was?! Einwandern ohne staatliche Unterstützung?

Dann wäre man auf sich selbst gestellt. Eigene Leistung zählt? „Du bist deines Glückes Schmied“? Die Schriftstellerin Ayn Rand (1905-1982), in Russland aufgewachsene Jüdin, floh 1926 vor den Segnungen der Sowjets. Sie ging in die Vereinigten Staaten von Amerika und fing ein neues Leben an. Was der Neustart bedeutet, was es heißt, die Heimat zu verlassen, und was die Ungewissheit des neuen Lebensumfeldes angeht, weiß sie aus eigener Erfahrung. Kollektivismus und Gleichmacherei sind bei ihr die Ursachen allen Übels. Der Romanheld (John Galt) hält eine öffentliche Rede:

„Das ist (…) die Kehrseite eurer Doppelmoral: Es ist unmoralisch, vom Ertrag eurer eigenen Bemühungen zu leben, aber moralisch, vom Ertrag der Bemühungen anderer zu leben; es ist unmoralisch, eure eigenen Produkte zu verzehren, aber moralisch, die Produkte anderer zu verzehren; es ist unmoralisch, zu verdienen, aber moralisch, zu schmarotzen; …“

Sie kämpfte für Freiheit und gegen staatliche Zwangsbeglückung. Das hat viel mit Einwanderung zu tun: Auch bei Zuwanderern in die Bundesrepublik geht es heute um die Frage, gibt man ihnen eine Angel, damit sie selbst fischen oder bringt man ihnen Fischstäbchen aufs Zimmer. Das erste wäre Hilfe, die Menschen befähigt. Das zweite ist die populäre Perversion von „Hilfe“, sie schreibt die Abhängigkeit der schmarotzenden „Hilfsempfänger“ fort. Außerdem können die Behörden und Sozialdienstleister nur ‚geben‘, was die Steuerzahler bezahlen. Wenn das gestern Bezahlte nicht reicht, nun, keine Sorge: dann sind es ‚unsere‘ Schulden von morgen.

Vergleich deutscher Immigrationspolitik mit anderen Ländern

Vorweg: Was in anderen Ländern funktioniert, kann nicht Eins zu Eins kopiert werden. Die Bundesrrepublik hätte bei Änderungen deutscher Zuwanderungspolitik die Europäische Union mit zu berücksichtigen. Das kommt nicht von ungefähr, diese Verflechtung wurde seit Helmut Kohl von allen deutschen Regierungen forciert. Um so dringender ist die Frage, wie es andere Länder machen, wie es anders geht.

Australien

Es wird geprüft: Kann ein Einwanderer mit eigenen Mitteln den Lebensunterhalt bestreiten? Ist er qualifiziert, um die australische Wirtschaft zu bereichern? Hat er einen Arbeitsvertrag? Gut! Ansonsten: Bleib, wo du bist. Wer versucht, ohne Erlaubnis das Land zu betreten, gilt als kriminell. Australien ist für viele Deutsche ein Traumland. Und Australien ist das beliebteste Land der Welt, in das die Reichen (Dollarmillionäre aufwärts) auswandern. Die Wohlhabenden wandern aus – es gibt eine Fluchtbewegung aus der EU, seit 2015 springen die Zahlen nach oben.

Schweiz

Es wird geprüft: Hat ein Einwanderer genügend Kapital, um sich selbst zu finanzieren? Hat er einen Arbeitsvertrag? Dann kann er vorerst bleiben. Ansonsten: Bittschön, geh schnell wieder. Seit über 10 Jahren ist die Schweiz die erste Adresse für deutsche Auswanderer.

USA

Australien ist schwierig? Es ist viel leichter, als Deutscher in Australien Arbeit und Aufenthaltserlaubnis zu finden, als in den Vereinigten Staaten. Die Greencard ist zwar nicht wirklich eine Lotterie, sondern ein ausgeklügeltes Regelwerk – aber der Name kommt nicht von ungefähr. Die USA sind seit Landung der Mayflower (1620) und den Pilgervätern DAS Einwanderungsland. Wer kam, hatte für sich selbst zu sorgen. Seit langem wird außerdem streng überprüft, dass kein Neuling einem Amerikaner einen Job wegnimmt. Er muss was bringen, was bisher wirklich fehlt. Die USA sind Fluchtpunkt Nr.2 für alle, die die Nase voll von Deutschland haben.

Thailand

Ich höre schon die Unkenrufe: Was soll denn Thailand in dieser Liste? Die Thais haben eine Sache kapiert: Der Marktpreis steigt, wenn die Einstiegshürde hoch ist. Lass den Ausländern nie das Gefühl, es sei ihr selbstverständliches Recht, in Thailand zu leben. Nie! Thailand ermöglicht Ausländern (nicht mal deutschen!) keine richtige Einwanderung. Ausländer dürfen sich mit bestimmten Visa für kurze Zeiträume im Land aufhalten, aber an ein Dauervisum ist nicht zu denken. Und Thai zu werden – daran denkt kein Ausländer. – Und mit diesen Einschränkungen können alle gut leben! Thailand ist der Geheimtipp, besonders, wenn man nicht mehr arbeiten muss.

Bundesrepublik Deutschland

Wichtigste Frage: Wem können wir „helfen“? Es wird nicht gefragt, Wer oder was hilft uns? Wenn die Politik weiter den Schwerpunkt auf „humanitäre Hilfe“ legt, wird sich früher oder später so eine Verteilung ergeben: Nach Deutschland wandern eine Handvoll indische IT-Spezialisten ein, wenn Österreich sie nicht wollte. Einige hundert weibliche Singles aus Russland und der Ukraine. Zwischen den zehntausenden Katastrophenopfern aus den Krisengebieten der Welt fallen die Inder und die jungen Ukrainerinnen nicht weiter auf.

Wem das zu drastisch vorkommt, der möge die Einwanderungsbestimmungen der anderen hier vorgestellten Länder durchlesen und deren Entwicklung mit der in Deutschland vergleichen …

Pressestimme aus dem Jahr 2008

„Das Einwanderungskonzept der Anglo-Länder ist unkompliziert. Wie die eigenen Kinder wegen der unbekannten Zukunftsanforderungen gescheiter werden müssen als ihre Eltern, so wird auch aus der Fremde nur zugelassen, wer alsbald für die Einheimischen etwas leisten kann und nicht umgehend in ihre Taschen greifen muss. (…)

Der deutsche Absturz wird viel steiler ausfallen, wenn es nicht gelingt, pro Jahr 150.000 ausländische Talente – statt momentan 500 – einzubürgern und obendrein 140.000 der eigenen Besten vom Weggehen abzuhalten. Die deutsche Demografie rechnet diese Abwanderer nebst Kindern und Enkeln als heimischen Bestand einfach bis 2050 hoch. Sie ahnt nicht einmal, dass ihre Anglo-Kollegen den deutschen Nachwuchs längst in ihren eigenen Hochrechnungen führen.“

„Der Tagesspiegel“

Die Stereotypen der Einwanderungspolitik

Während die anderen EU Länder schon längst nicht mehr jeden aufnehmen, agieren deutsche Politiker so, als lebten sie in einem Zeitloch. Was ihnen entgeht:

  • Nicht für jede Krise in der Welt sind Deutsche verantwortlich.
  • Der deutsche Steuerzahler ist zwar doof, aber auch er lernt mit der Zeit den Unterschied zwischen „Meins“ und „Unsers“.
  • Wenn man teilt, haben nur einige mehr als zuvor, nämlich die Beschenkten. Die Geber haben weniger.
  • Menschen sind nicht gleich, jeder Mensch ist unterschiedlich.
  • Der Stempel auf dem Einreisevisum ist nicht die Krönung der Einwanderungspolitik, sondern nur ein Zwischenschritt.

Und nun noch einmal für alle, denen diese kurzen Andeutungen wenig sagen:

10 Gründe zum Einwandern nach Deutschland

  1. tja, also …
  2. ehm …
  3. *kratz*
  4. *grübel*
  5. Und außerdem,
  6. Was ich sagen wollte, ist, äh …
  7. (… na gut, die Zeit ist rum).

Hm. … Also das war noch nicht ganz auf den Punkt gebracht. Wir wollen nicht sagen, es sei schlecht oder schwachsinnig gewesen – nur: Es geht noch ein kleines bisschen deutlicher. Obwohl schon angedeutet wurde, dass sehr viele gute Gründe dafür sprechen! Noch ein Versuch:

  1. German Beer
  2. Das Oktoberfest
  3. BMW
  4. Mercedes
  5. VW
  6. Audi
  7. Du kannst auf der Autobahn so schnell fahren, dass du dafür in jedem anderen Land ins Gefängnis kämst.
  8. Zumindest in der Schule musst du nicht Deutsch lernen. Wer dich dazu auffordert, diskriminiert dich!
  9. Wir sind Papst, Reiseweltmeister, Fußballweltmeister der Herzen, Exportweltmeister und Weltmeister im Biertrinken.
  10. „Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg. Dort geht sie 100 Jahre später unter.“ (Otto von Bismarck)

Einbürgerung: Höhepunkt der Einwanderung

Für den Staat ist das Ziel der Einwanderung, dass Ausländer deutsche Staatsbürger werden. Man mag darüber den Kopf schütteln und es für absurd halten. Es erklärt jedoch, wieso die Politik so agiert, wie sie es tut. Es ist irrational in seiner Simplifizierung: am Ende soll neues Wahlvolk hergestellt werden. Niklas Luhmann hat es schon lange gewusst: Jedes Subsystem der Gesellschaft entwirft einen Begriff von Rationalität, der den Code des Systems abbildet. Sage noch jemand, dass Soziologie nicht praktisch sei.

Die Erlangung deutscher Staatsbürgerschaft wird euphemistisch „Einbürgerung“ genannt. Klingt nach einem zivilen harmonischen Vorgang, nicht nach Verwaltungsakt. Sie „ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer gelungenen Integration“, teilt das Ministerium mit. Als Passinhaber ist alles ganz toll, bla bla bla.

„Sie können dann in den Gemeinden, in den Ländern und auf Bundesebene wählen. Sie können auch selbst für ein Parlament kandidieren und damit Ihre Interessen aktiv vertreten.“ Es gibt zwei Fälle, in denen es ehrlicher zugeht: beim Lottospielen und beim Goldrausch.

Voraussetzungen für den deutschen Pass

Es ist überschaubar: unbefristetes Aufenthaltsrecht zum Zeitpunkt der Einbürgerung; Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit; den Einbürgerungstest bestehen: 17 von 33 Multiple-Choice Fragen richtig beantworten. Das schaffen über 90% – wer es schafft, das zu vergeigen … Eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts; Sprachprüfung Deutsch (Stufe B 1) bestanden. Damit es ja nicht schwierig wird, gibt es für dazu zig Ausnahmen und Erleichterungen.

War’s das, Deutschland?

Nein, das war’s nicht. Das eben war „nur“ die Feststellung, dass der Kaiser nackt ist. Die Bundesrepublik ist eins der beliebten Auswanderungsländer. Es hatte uns zu Vergleichszwecken interessiert, wo das eigene Land steht. Deutschland ist besser als sein Ruf. Außerdem hilft der Hinweis vielleicht manchem, die obigen Zeilen etwas unaufgeregter zu überstehen.

Zu beachten ist außerdem, dass die öffentliche Meinung (Stichwort: Zeitgeist, Migrationspolitik, Asyl) und die Kriterien unseres Länder-Rankings unterschiedliche Bereiche sind.

Webtipps

letzte Bearbeitung: 04.07.2021

54 Kommentare

  1. Deutschland ist kein Land
    …sondern ein Protektorat, und genauso wird es regiert – dilettantisch. Es herrschen Angst, Gier, Neid und Hass.

    Ergo kein Land, welches das Wort „Heimat“ in sich birgt. Ich hasse die BRD nicht, will aber nicht mehr hier leben – trotz Arbeit und Status.

    Deutschland, nein danke! Für das kommende Jahr ist die Auswanderung geplant. Ich gehe – mit IT Ausbildung, know how und allem, mir innewohnendem, Ehrgeiz!

    ..ach, die 10 Gründe

    1. Das Oktoberfest – lol
    2. Das Oktoberfest Bier – lieber beim Wirt um die Ecke
    3. BMW – Bring Mich Werkstatt…
    4. Mercedes – Sch… Qualität
    5. VW – teure Sch… Qualität
    6. Audi – Au di(e) Sch…
    7. Du kannst auf der Autobahn so schnell fahren, dass du dafür in jedem anderen Land ins Gefängnis kämst. – erst mal können vor lachen. Rechts LKW – mitte LKW + 1 km/h – links Bus + 2 km/h

    8. Zumindest in der Schule musst du nicht Deutsch lernen. – nussu nich, EH ALTA ISCH BOX DICH DU ARSCH – reicht völlig aus. – „Wer dich dazu auffordert, diskriminiert dich!“ – leider

    9. Wir sind Papst, Reiseweltmeister, Fußballweltmeister der Herzen, Exportweltmeister und Weltmeister im Biertrinken. – lol – Sieh dem Papst in die Augen und sage mir wessen Feuer du flackern siehst… Ach ja, Exportweltmeister nur, weil deutsche Käufer von deutschen Produkten die Verluste aus den Einnahmen der Verkäufe im Ausland bezahlen.

    10. „Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg. Dort geht sie 100 Jahre später unter.“ (Otto von Bismarck) – LOL McPom ist schon längst down. Da geht gar nichts mehr.

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  2. ganz ehrlich
    und wenn ich jetzt wieder zensiert werde, nur weil ich sage, was ich denke, soll ich jetzt nicht mehr ehrlich sein?
    wo sitzt denn der admin, der mich canceled?
    Ok mein letzter Versuch beruhte auf der Feststellung, ob es wirklich lohnenswert ist hier zu leben und zu arbeiten?
    die pro´s und contra´s werden ja hier recht leidlich ausdiskutiert, aber meine Erfahrungen der letzten Jahre im Ausland sind im allgemeinen gleich.
    Ob Canada, USA, Australia, etc.; nur wenn Du genügend Geld auf Deinem Konto hast, bist Du „willkommen“ und diese Formel gilt weltweit, auch in Deutschland. Die Regierungen erkennen keine ausländischen Ausbildungen im herkömmlichen Sinne an. Das ist Fakt. Weil damit können sie nochmal Geld verdienen und genau darum geht es allen. Oder kennt einer von Euch einen wirklich zufriedenen Zeitarbeitsfirmenbeschäftigten der mit ehrlicher Einstellung glücklich in die Arbeit geht?
    Ich jedenfalls nicht!
    Viele wissen überhaupt nicht wie sie beschissen werden und der Staat redet selbstgefällig von weniger als 3 Millionen Arbeitslosen. Der allergrösste legale Betrug sind sowieso die 1 Euro Jobber.
    Unfassbar wie dieser Staat diese Leute `verkauft`.
    Entschuldigung für meine Meinung, aber Ihr könnt mich ja gerne dafür verklagen, meinen Namen und Adresse gebe ich ja freiwillig an. Und – JA – ich bin so blöd!
    gruß demian

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    • ganz ehrlich
      Hallo Demian,

      ich bin so ziemlich Deiner Meinung!!!
      Du hast es angeschnitten, weniger als 3 Mio. Arbeitslose,ich weiß auch nicht wo unsere Regierung auf einmal diese Zahlen her hat. Wenn diese Zahlen so stimmen, dann hätte man es ja in letzter Zeit auf dem Stellenmarkt spüren müssen, denn die Betriebe hätten ja Personal suchen müssen „ohne Ende“.

      Ich möchte mich an dieser Stelle auch für meine Meinung in aller Form entschuldigen.

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  3. Pro und Contra Deutschland
    Hallo,

    ich habe hier einige Beiträge gelesen und kann mich nur teilweise anschließen.
    Tatsächlich ist es so dass viele hier in Deutschland keine Zukunft mehr haben und es liegt nicht immer nur an den Leuten selbst,dass Stimmt nicht immer so.
    Es gibt auch Menschen die schaffen es eben nicht einen Beruf zu erlernen,die aber durchaus fleißig sind und ihren Job bei Nokia oder Siemens in der Produktion verloren haben weil der Standort verlagert wurde.Ich finde es schade dass diese Leute zum teil abgewertet werden mit Sprüchen“die kriegen nichts auf die Reihe“.
    Ich will nicht bestreiten dass einige Blauäugig sind wenn sie auswandern,dass habe ich selbst schon gesehen,die Medien versorgen uns da ja gut mit Reportagen.
    Das Problem Nr.1 sehe ich in der Zeitarbeit und da sollte Deutschland mal über die Grenzen hinaussehen.In den Niederlanden kann man als Zeitarbeiter ( Uitzendkracht) durchaus „gutes“ Geld verdienen,da kann ein Maurer oder Zimmermann 1800 € Netto verdienen und teilweise wurde auch schon mehr verdient.
    Wenn die Bezahlung in der Leiharbeit hier in Deutschland endlich mal angepaßt werden würde, ist das System gar nicht so schlecht.
    Man kann nicht generell sagen dass es in allen Branchen hier schlecht läuft,aber im Handwerklichen Bereich z.b als Maurer hat man in der Schweiz in Österreich oder den Niederlanden bessere Möglichkeiten.
    Zum Thema Ausländerfeinlichkeit – so schlimm ist es in Deutschland auch nicht.
    Ich selbst habe schon mit vielen Ausländern zusammen gearbeitet und habe mich auch gut mit ihnen verstanden,ich habe KEIN Problem damit. Und ich kann auch nicht sagen dass sie von anderen gemobbt wurden,das ist meine Erfahrung.

    Wer Rechtschreibfehler gefunden hat darf sie gerne behalten!!

    Mit freundlichem Gruß
    Thomas

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  4. Deutschland zuwandern? Doch eher auswandern!!!
    Die Fachkraft, die gerne nach Deutschland einwandert, gibt es nicht. Von unserem Abschlusssemester in Informatik sind die meisten ins Ausland gegangen, weil die deutschen Firmen sie arrogant wie Sklaven behandelt haben oder sie nur Absagen bekamen. In meinem Bekanntenkreis sind einige in die Schweiz, nach Schweden und Norwegen gegangen. Wir haben noch Mailkontakt und sie berichten, dass in den Arbeitsgruppen viele deutsche MINT-Fachkräfte vertreten sind.
    Deutschland zuwandern????? Doch eher auswandern!!!

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  5. BMW vor Mercedes – wie bitte?????
    Allein schon, dass Du die Asimarke BMW (ich muss schon beim Aussprechen würgen) vor Mercedes (!) und auch Audi setzt, zeigt mir, dass Du kein echter Deutscher, sondern entweder Türke oder vorbestrafter Krimineller bist…

    Gruß

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  6. Mein opi und meine Omi sind
    Mein Opi und meine Omi sind aus Österreich eingewandert.
    Ich bin dort lieber, aber hier in Deutschland ist es auch schön die 10 Gründe sind scheiße!

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  7. Niveau hier auf der Seite
    Das Niveau hier ist wohl voll in den Keller gerutscht? Ich finde es echt peinlich, das gerade hier die Seite mit 80% off topic zugemüllt wurde und wie so oft zum Thema Ausländerfeindlichkeit etc.

    Was sollen wohl die Leute von Deutschland denken, die sich hier die Diskussionen durchlesen? Dies ist eine Seite zum Thema Auswandern, das bedeutet, es sollen hier für die die nicht aus dem entsprechenden Land kommen wertvolle Tips und Hinweise eingestellt werden. Statt dessen wurde die Sektion Deutschland mit Hasstiraden und braunem Müll zugespamt, ein armseliges Bild! Ich frag mich, ob die Admins sich den Scheiß hier nicht durchlesen, bevor er online geht? Wertvolle Hinweise würde ich als Mensch der nach Deutschland übersiedeln will hier nicht finden. Dafür aber schlägt einem ein kalter rechter Wind entgegen, wie er auf den Seiten der anderen Nationen nirgends zu finden ist, echt peinlich!

    @ADMIN: Bitte mal die Seite hier ausmisten und Beiträge die politisch geschrieben sind rauswerfen!

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    • Marcel Niveau über Deutschland
      Tja Marcel genau die findest du dann wieder auf den Dom.Rep.,Paraguay oder sonstiger Mittel und Südamerikanischer Schrottstaatenseiten die sie sich dann hier in den Foren schon mal „Schönträumen“ ohne sie bis jetzt gesehen zu haben.
      Leute mit entsprechendem Hintergrund die nach Süd oder Mittelamerika gehen schreiben hier nicht.

      Über Sonderschulabbrecher,Hauptschüler ohne QA,geflohene oder entlassene Kriminelle oder ganz einfach Leute die in Deutschland schon nicht`s auf die reihe bekamen warum Aufregen ?

      Zumal mir diese
      „Goodbye Deutschland“ und „Mein neues Leben (Elend)XXL“ Typen auch noch jeden Tag auf den Kanaren begegnen.

      Nur ich sage 20jährigen oder 40jährigen die es im Leben gerade geschafft haben gerade mal 1500€ in der Tasche zu haben zum Auswandern auch immer wieder meine Meinung.
      Kommt öfters nicht gut rüber,kannst Du mir glauben !

      Nur was auf Deutschland mit diesen deutschen 3.Welt Immigranten noch zukommt wenn es die im Alter mal zu zwicken beginnt,das ist ein ganz anderes Blatt.
      Wer ist denn von denen schon über 60 ?
      Warte mal wenn im schöne Mittel oder Südamerika oder Spanien nicht`s mehr geht, wer sich von denen dann wieder seiner Wurzeln besinnt !
      Da weiß man dann plötzlich wieder wo es besser ist.
      Ach Deutschland ist ja gar nicht so schlecht,wirst Du von all denen zu hören bekommen die Du selbst hier Anprangerst.

      Diese Zeilen sind nicht an Auswanderer gerichtet die mit dem entsprechendem Hintergrund von Deutschland gegangen sind,sondern an solche „Penner“ die kein gutes Haar an Deutschland lassen,dem besten Land wo ich bisher leben durfte.

      Und ich lebte schon auf einigen Breiten und Längengraden !

      In diesem Sinne,
      Saludos, Peter (Kanarische Inseln)

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      • Auf Kommentar antworten
        Hallo Peter,
        du irrst wenn Du meinst keiner schreibt aus Mittelamerika. Ich schreibe und ich bin unter Panama zu finden. Aber Du hast voellig recht mit den Leuten die ein paar Muecken haben und meinen Sie koennen die Welt erobern. Ich bin zwar aus Deutschland schon seit 2000 weg, aber ich wollte nur die Sonne und habe meine finanzielle Sicherheit.

        Wenn nichts mehr laeuft wird sogar von der deutschen Botschaft verlangt das Ticket zu bezahlen und dann steht Hartz4 an, ich finde es auch nicht in Ordnung. Wer auswandert ohne Sicherheit sollte zumindest soviel Geld haben um sich eine Existenz aufbauen zu koennen.
        In diesem Sinne, Panama gruesst herzlich
        Carola

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  8. Deutschland
    So knapp die letzten 23 Jahre lebte und arbeitete ich im Ausland. Es begann 1988 auf einem süditalienischen Campingplatz (Gargano-Apulien.

    Von 1989-1993 (15.Feb.-15.Nov.) hatte ich den Bordservice in einem Doppeldeckerbus zwischen Dänemark und Sizilien bis von Barcelona nach Thesaloniki (Kavala,Platamon). 1994 zog ich etwas durch Florida. 1995-98-99 half ich im Sommer in einem türkischen Hotel (bei Antalya) als Busfahrer aus. In den Wintermonaten arbeitete ich in der Gastro auf den Florida-Key`s und Naples an der Golfküste bis Mai 2000. Ab Nov. 2000 ging es nach Teneriffa bis 2005 immer im Winter für 6 Monate (Rentnerleben). In der Sommerzeit war ich in Deutschland in der Gastro. In dieser Zeit zwischen 1988-2006 sobald es die Zeit zuließ entweder eine Kreuzfahrt Philladelpia-Insel Curaco, bis zurück nach Tampa, oder Flugreise. Lebte auch schon etwas über den Winter in der Dom.Rep. 1991 Curacao, Grenada, St.Lucia, Guadeloupe, Antigua, US & UK Virgin-Island`s,Bahamas. Nach Teneriffa (Mai 2005) ging es dann etwas über die Kanarischen Inseln zwischen Nov.und Mai. Gomera,La Palma, Fuerteventura. Seit 3 Jahren fest auf Gran Canaria. Im Oktober 2007 war mein letzter Arbeitstag in Deutschland (Busfahrer)
    Teilweise arbeitete ich noch für eine Schweizer Familie von 2000-2006 am Gardasee so als Aufpasser in deren Villa, wenn die Zeit es zuließ.

    Was ich sagen möchte? Es war überall auf irgendeine Weise schön. Nur geht es wirklich darum, sich das Brot zu verdienen, für mich würde es nur einen Weg zurück geben. Das wäre zu 100 % der Weg zurück nach Deutschland. Möglich, dass manche auch die Sonnenuntergänge in Key West auf den Florida Key`s kennen, der Karibik oder AI-Hotels in der Türkei aber, ich kenne auch die Hinterhöfe die ihr als Tourist niemals sehen werdet.

    Ich für mich sage „DANKE DEUTSCHLAND“ dass ich so viele Jahre so habe leben dürfen auch wenn mit etwas Glück und dass ich auf den Kanaren heute noch so weiterleben kann. Ich bezweifle, dass es noch ein anderes Land auf dieser Erde gibt, das mir das gegeben hätte.

    Ich hoffe manchen etwas zum Nachdenken über Deutschland zu bringen. Ihr lebt in einem der besten Länder der Welt und seht es nicht. Für mich ist Deutschland die Nr.1 von den Ländern wo ich gesehen habe und ich bin sicher auch Canada oder Australien würden meine Meinung nicht ändern.

    Hasta Luego, Saludos Peter

    Antworten
    • Auswandern?
      Ich bin seit Jahren selbstständig mit einem Einkommen welches mich zum wohlhabenden Bürger macht. Eigentlich. In der Realität bin ich gefrustet und demotiviert. Ich bin mehrfach vorbestraft wegen einiger Gesetzesbrüche wie verspätete Bilanzerstellung und Sozialversicherungsbetrug und zahle 80% meines Einkommens an den deutschen Staat ohne nennenswerte Gegenleistung. Ich bin ein normaler Unternehmer, und eigentlich geht es mir gut. Leider erkenne ich für den ganzen Stress, mein Business in Deutschland am laufen zu halten, keinen Mehrwert. Seit einiger Zeit unterhalte ich eine Filiale in London und bin überrascht dass sich das Verhältnis 70% bürokratische arbeiten und 30% operatives Geschäft dort komplett umkehrt.Ich werde meinen Firmensitz mit 350 Mitarbeitern nach London verlegen, nicht weil mir Deutschland nicht gefällt oder London besser. Nein, sondern weil ich als gebildeter Mensch nicht in der Lage bin alle Gesetze, Auflagen und Verordnungen ohne täglichen Kraftakt zu erfüllen. Ferner werde ich dort respektiert und es gibt Toleranzwerte die es in Deutschland nicht gibt. Als Mittelständler ist man in Deutschland ein Mensch zweiter Klasse (Melkkuh). Ich werde das Land aus Prinzip und Zukunftsangst verlassen. Traurig, aber ich bin des Kämpfens gegen Bürokratenwindmühlen müde.

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  9. Re: Wohl nicht zu Ende gedacht
    Dass ich ein Ausländer bin kann man ruhig schreiben, aber dann muss dieser jemand auch schreiben, daß ich mich in die Gesellschaft eingefügt habe, mich mündlich und schriftlich verständlich ausdrücken kann, ich Meinungsverschiedenheiten ausschließlich verbal löse, ich akzeptiere, dass meine religiöse Einstellung reine Privatsache ist, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, ich mich sozial engagiere (damit ist nicht der Verkauf von Haschisch, Crack, Heroin und Kokain an Süchtige gemeint), ich meine Kinder täglich auffordere, es mir (ohne Messergewalt)gleich zu tun. Wenn alle in Deutschland lebenden Ausländer und die Politiker das beherzigen, könnte mir das Leben in Deutschland wieder fast als lebenswert erscheinen.
    Grüße
    von einem Deutschen aus Berlin, der lang weg war und schnellstens wieder weg möchte.

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  10. Deutschland
    An alle die ans auswandern denken: ihr wisst nicht wie gut ihr es hier habt. Klar kann und muss man vieles verbessern. Aber als ganzes gibt es BEI WEITEM kein Land dass so viel bietet wie Deutschland. Ich bin Amerikaner, 50 J., beruflich sehr viel gereist in der Welt, habe enge Verwandte in Brasilien, USA, Kanada, und Italien, und gute Freunde in Australien, England, Frankreich und anderswo — dass sind all die klassischen Einwanderungslaender. Ich selber wohne in Deutschland seit uber zehn Jahre und habe eine Deutsche Frau. Und ich kenne die Welt. In Puncto Sauberkeit, Kriminalitaet, Natur, Lebenswertigkeit, Medizinische Versorgung, Verlaesslichkeit, und vieles mehr (Deutsche Frauen!) ist es hier absolut Spitze. Seid stolz auf euer Land, dass unter denn groessten Misstaenden die absolute Spitze in Lebensqualitaet erreicht hat. Arbeitet daran und macht Deutschland noch besser (z.B., fortan keine Gruene, Linke, oder 68er waehlen!!!!). Ich, auf jeden Fall, bleibe hier – und freue mich, meine drei Kinder als stolze Deutsche gross zu ziehen!

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  11. erst einmal woanders leben – dann schimpfen !
    Habe hier auch einige Beiträge gelesen….
    Würde mal sagen, das man erst einmal in einem anderen Land leben muß um dann über Deutschland zu schimpfen !
    Wir sind in die Schweiz gegangen – und ich mache jeden Tag ein Kreuz in meinem Kalender, bis wir endlich zurück in die Heimat gehen !!! Was hat man geschimpft über die 10 Euro Praxisgebühr …ha lachhaft, das Krankenkassensystem in Deutschland ist um Einiges besser. Auch was das Thema Familie angeht, Kindergarten hier erst ab 5 , wo man in Deutschland fast schon in die Schule geht, willst Du arbeiten gehn als Frau mit Kind hast Du hier die Arschkarte, es sei denn Du hast als Frau erst mal einen Job, dann kannst Du gleich 1500-2000 CHF ( 1000-1500 Euro ) im Monat nur für den Kindergarten latzen ! Ja , man lebt hier gut und reich – aber nur wenn Du Kinderlos bist !
    Alles in Allem ist das ganze ( soziale ) Netz auch wesentlich besser in Deutschland…

    ein Kilo Gulasch 15 CHF ( 11 Euro ) Super, da fragt sich wer das kann…. Sicher, der Verdienst ist auch um Einiges höher aber es deckt sich halt nicht, wenn nur Einer arbeitet und die Frau muß gezwungener Massen Zuhause bleiben, dann grenzt dies bei den Preisen hier schon fast an ein Leben mit Hartz 4.

    Es mag sein, das es andere Länder gibt, wo es wieder anders geregelt ist als in der Schweiz – aber deswegen werden wir nicht zu Globetrottern mutieren, wir gehen wieder da hin zurück wo wir her gekommen sind – da weiß man was man hat und eben nicht…

    Euch Auswanderern alles Gute !!

    P.S. Noch eine kleine Sache an die Schweizer die sich über den hohen Ausländeranteil beschweren… habt Ihr vor einigen Jahren auch gemeckert als die Schweizer auf die Mithilfe der Deutschen „angewiesen“ waren ? Als man sich freute über die Deutschen mit ihrem Fachwissen ? Sicherlich nicht – jetzt auf einmal wird es Euch zuviel !!

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  12. An alle Nazis 😉
    Ich sehe schon, jeder hat eine andere Ansichtsweise Deutschlands. Ich werd meine dann auch mal in der „Du Form an Mr. Nazi“ präsentieren 😉
    Länder verändern sich innerhalb der Geschichte! Du beschwerst dich, dass „diese scheiß ausländer“ dein Land kaputt machen? Jeder Mensch hat doch ein Recht auf Leben! Und wenn es keine andere Möglichkeit gibt als auszuwandern, was spricht dagegen? Nur weil die Deutschen lieber blond, groß und blauäugig bleiben wollen, sollen Menschen in Armut leben? Die deutsche einheitliche Rasse soll überleben? In welcher Zeit leben wir?? „Mischlinge“ werden die Welt „beherrschen“! In ein paar 100 Jahren wird es kaum noch Länder geben die rasseneinheitlich sind! Weshalb soll man sich dagegen wehren? Hat unser Land nicht schon genug unter dem Ruf als Nazi gelitten? Ist es nicht überraschend, dass viele „Ausländer“ besser deutsch sprechen als so mancher Deutscher? Und hey, Mr Nazi: Wenn du deine „Rasse“ verteidigen willst, bleibt dir wohl kaum eine andere Möglichkeit als dich zu vermehren 😉 Denn glaubst du diese vielen „Ausländer“ sind alle eingewandert? Nenene, die meisten sind hier geboren! Schau dir doch mal die Geburtenrate der Deutschen, verglichen mit der der Immigranten an! Das wird dir einiges erklären!

    Übrigens: Fast die Hälfte der Amis sind deutscher Herkunft!

    Ich selbst bin dunkelblond, groß und blauäugig und „scheiß“ auf deine Wertvorstellungen vom Menschen. Ich bin stolz Deutscher zu sein, aber liebe fremde Kulturen!

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  13. Mit der Einstellung vielr von euch kann es ja auch nicht besser
    Mit der Einstellung vielr von euch kann es ja auch nicht besser werden!
    Natürlich gibt es vieles was man verbessern könnte. Aber ist das nicht in jedem Land so?
    Habt ihr euch schon einmal überlegt warum Deutschland sich nach 1945 so aufgerappelt hat und Kraft hatte es bis hier hins weit zu bringen?
    Alle haben am selben Strang gezogen und jeder wusste was er zu verliern hatte. Nichts. Ich finde in deser Zeit spielt es in keinem Land mehr eine Rolle ob jetzt die Bürger komplett deutsch sind, oder Ausländer oder hier von Geburt an von Ausländern aufwachsen. Das Wort Ausländer ist abfallden. Wir leben alle im gleichen Land und wollen alle gut leben und glücklich werden. Nur viele bei denen es nicht so läuft suchen zuerst bei anderen nach Fehlern oder welche die „ihren“ Job wegnehmen! Es liegt immer bei einem selbst. Es gibt so viele Jobs und es werden dramtisch mehr hochqualifiezerie hochbezahlte Jobs in derIndustrei und Dienstleistungsbereich frei werde. Das Problem wird sein das es nur wenige schaffen sich so zu qualifierzieren. Ich habe 2 Jahre in England gelebt und glaubt mir ich habe noch nie alles so Deutschland zu schätzen gelernt. Wir sind eine Nation die vieles zu Bemängeln hat doch gerade das glaube ich hat uns so weit gebracht. Durch die globaliserung ist der Wettberb größer geworden und die Medien und Nachrichten lassen es so wirken also ob Deutschland mehr und mehr den Bach runter geht. Die Demografie zeigt ja auch dass wir bis 2050 so um die 72 millionen einwohner nur noch haben und damit wohl weniger als GB und Frankreich. Wir werden aber uach nur noch 1.8 Millionen Arbeitzlose haben und es werden hochqualifzierte Arbeitnehmer gesucht die es hier zu wenig gibt! Der Gemeinschatsinn von 1945 könnte uns jetzt helfen. Ich verlange nicht das ihr auf die Strasse geht und gleich jeden Mitbürger umarmt. Aber glaubt mir eins, wenn wir Alle offener und zuversichtlicher auf die Sachen zugehen und an uns alle glauben egal welcher Religion oder Nationalität. Wir sind eine Multikulturelle Gesellschaft und wir müssen das alle mal begreifen. Freundlicher in den Tag zu gehen kann auch positives bei anderen Menschen bewirken. Hätten wir eine steigende Bevölkerungszahl würde es uns noch besser gehen. Das Wirtschaftwachtsum wäre deutlich mehr ls 1.o%.

    Fasst euch alle mal selber an die Nase und fragt euch was eure Vorfahren eela wo sie herommen oder woran sie glauben tun mussten um hier zu leben oder was für schwere Zeiten sie durchmachen mussten. Wie viele Menschen ihr Leben hergeben mussten um die Freiheit dieses Landes zu erreichen und jeden Menschen gleich zu stellen. Wie wir an das Wahlrecht gekommen sind und wie viele einfach zu desinterssiert sind und anscheind zu unterbelichtet daran zu denken wie einfach es heute ist zu wählen, eien Famielie zu ernähren und sich selber zu verwirkllichen. Glaubt ihr ernsthaft eure Vorfahren haben das alles zum Spaß gemacht weil sie nichts zum Teitvertreiben hatte. Vergleicht euch mal mit den Menschen von damals und mit euch. Ihr werdet sehen das die Fehler meistens bei euch liegt und nicht in der Gesellschaft oder dem Land in dem ihr lebt. Deutschland hat etwas zu bietn und wir können alle unseren Teil dazu beitragen das es uns allen gut geht und wir glücklich sein können.

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  14. ABI und Weg
    Sobald ich mein Abitur habe werde ich auch Deutschland verlassen, und nach Australien auswandern und dort studieren.

    Mein ganzes leben lang habe ich hier gelebt, und wurde mit der deutschen Kultur aufgezogen. Ich bin für viele aber trotzdem nur ein Ausländer weil ich keinen deutschen Namen hab.

    Muss man wirklich nur deutsches Blut oder einen deutschen Namen haben, um deutscher zu sein?
    Wenn man die eigenen Einwohner nicht als Deustche sieht, will ich auch keiner sein.
    Ich werde für ein anderes Land mein Dienst erweisen!!!!

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    • Hallo, Du „Deutscher“
      Bist ziemlich verbittert über dein Leben hier in Deutschland. Dein Deutsch ist überdies miserabel, Rechtschreibung, Grammatik. Hast auf Kosten der deutschen Steuerzahler deine Schulausbildung mehr schlecht als recht gemacht, das Abi werden sie dir auch noch schenken, dann haust du ab. Gegenleistung? Fehlanzeige!

      Ich find’s gut, dass du abhaust. Solche wie dich brauchen wir hier nicht, es gibt mehr als genug davon. Eure Probleme könnt ihr nicht zivilisiert angehen und lösen. Wenn ihr mal Stress habt, schreit ihr gleich rum, dann kommt die Faust, dann das Messer, wenn ihr hättet, auch eine Knarre. Toleranz fordert ihr für euch ein, selber seid ihr dazu nicht in der Lage. Wenn ihr keine Argumente mehr habt, nennt ihr uns Nazis.

      Wenn du noch ein bisschen Stolz in deiner Brust hast, verlässt du Deutschland, bevor du das Abitur hast, das fänden wir echten Deutschen fair. Du schaffst es auch ohne Abi in Australien, du bist ein geschickter Trickser, du weißt, wie du was kriegst ohne geben zu müssen.

      Und nun – geh!

      Bernhard

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      • RE: Hallo, Du „Deutscher“
        Also ich finde dass sein oder ihr Deutsch auf dem gleichem Niveau wie das der meisten hier ist.
        Aber mit so einem wie dir kann man ja nicht diskutieren, du hast in einem Beitrag mehr Vorurteile und Verallgemeinerungen gepackt als alle anderen hier zusammen.
        Ich denke du verkörperst genau dieses Klischee der „spießigen und Nazi“ Deutschen.
        Wegen so Leuten wie dir haben wir Deutschen ein so schlechtes Image!

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    • Australien – ein Traumland?
      Ich bin vor ueber 8 Jahren nach Australien ausgewandert. Ich wuerde mal sagen, es war eine der schlimmsten Entscheidungen meines Lebens. Es ist ein trostloses, deprimierendes Land – kein Wunder, dass fast jeder, den man trifft, entweder an Depression leidet oder gelitten hat, oder der Ehegatte leidet an Depression, wenn nicht, dann ist es irgendeine andere Verwandtschaft oder Freunde. Jeder scheint jemanden zu kennen, der an Depression leidet. Die ewige Trinkerei hilft da natuerlich nicht. Alle trinken: Maenner, Frauen, Jugendliche. Man trinkt zum Umfallen. Ueberhaupt sind Drogen ein Riesenproblem hier.
      Es ist ein konservatives, rueckstaendiges Land mit rechtsgerichteter Politik. Das Sozialnetz laesst viel zu wuenschen uebrig – kein Vergleich zu Deutschland. Sehr amerikanisiert, sehr materialistisch und egoistisch. Jeder scheint zu fuerchten, dass jemand anderes ein groesseres Stueck vom Kuchen abkriegen koennte.
      Der Durchschnittsaustralier ist nationalistisch, rassistisch (es ist schockierend, wie viele Leute die Aborigines regelrecht hassen), fremdenfeindlich (vor allem, wenn der Fremde anders aussieht und klingt), aggressiv, chauvinistisch und die angebliche australische Freundlichkeit und Offenheit sind ein ‚myth‘. Als Australier fuehlt man sich sehr den Angehoerigen anderer Nationen uberlegen. Die Australier denken, dass ihr Land das beste auf der Welt ist, und dass der Rest der Welt sie darum beneidet.
      Ich finde, die Lebensqualitaet ist viel niedriger hier als in Deutschland. Und da das Sozialnetz so unzureichend ist, sollte man entweder viel Geld mitbringen oder einen Beruf, der einem erlaubt, viel Geld zu verdienen und zu sparen, bevor man das Rentenalter erreicht. Ausserdem sollte man sowohl grosse Hitze (im Sommer bis ueber 40 Grad am Tage und um die 30 in der Nacht)als auch ziemliche Kaelte (13 am Tag und 0 oder weniger in der Nacht) aushalten koennen – die Haeuser sind von sehr niedriger Qualitaet, kaum isoliert, Einfachverglasung, keine Zentralheizung; ohne Klimaanlage steigen die Temperaturen im durschnittlichen australischen Haus auf ueber 30 Grad und fallen auf 15 oder auch weniger. Natuerlich kann man eine Klimaanlage installieren und sie rund um die Uhr laufen lassen. Wenn man sich die Kosten leisten kann und der Strom nicht wieder ausfaellt (was er ja gerne tut).

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  15. 10 Gründe?
    Eigentlich gibt es nur einen Grund nach Deutschland zurückzukehren: Kommt zurück und macht endlich mal reinen Tisch! Es geht doch nicht an, dass die ehrenwerten Damen und Herren Politiker nur noch Mist machen und immer mehr Leute in den Ruin stürzen, oder immer mehr gute Leute abhaun.
    Im Allgemeinen würde ich demjenigen, der sich durch Unzufriedenheit gleich welcher Art dazu angestachelt sieht auswandern zu wollen, doch eher dazu raten lieber nicht auszuwandern und sich für Veränderungen zuhause einzusetzen.
    Und Leute! Erzählt mir jetzt nicht, das ist nicht möglich.
    Ich bin Wessi, aber ich habe miterlebt, wie die Ossis ihr Regime gestürzt haben.
    Deutsche Bürger haben in einer friedlichen Revolution eine zuvor fast unvorstellbare Veränderung herbeigeführt. Und das haben die Bürger getan, kein Kohl und keine Partei. Also, wenn wir jetzt, Ossis und Wessis zusammen gegen den Scheiß vorgehen würden mit dem unsere Politiker uns seitdem beleidigen, dann ist 1989 wiederholbar.
    Etwas derartiges zu wiederholen ist allemal erstrebenswerter als zuzusehen, wie sich unsere Kultur zuhause langsam zu einem Abklatsch von dem entwickelt, was auf der anderen Seite vom großen Teich zu finden ist.

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  16. Deutschland und Ausländer
    Es ist doch nicht verwunderlich dass die integration hier in deutschland so schlecht klappt. z.b.

    -Wir sehen die Ausländer als Gäste und nicht als einheimische an, auch wenn sie hier geboren sind und hier für immer leben.
    -Wir geben ihnen nicht das gefühl teil der gesellschaft zu sein.
    -Wir haben überhaupt kein Nationalstolz.
    -wir verallgemeinern alle ausländer wenn einer schlecht ist,sind es gleich alle.
    -Wir sagen sehr oft “ ihre landsmänner, haben dies und das..“,(eigentlich sind wir deren landsmänner wenn sie hier sind)

    das sind all die punkte die wir falsch machen aber die anglo länder richtig machen.

    wir müssen denen endlich mal das gefühl geben das sie deutsch sind,wenn sie hier geboren sind und hier ihr ganzes leben verbringen.

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    • Seh ich genau so. Man muss
      Seh ich genau so. Man muss die Ausländer so behandeln, als gehörten sie zu uns und sie integrieren. Das passiert besonders, wenn die kein richtiges Deutsch sprechen. Jeder kann lernen, aber dafür braucht man Zeit.

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  17. Auswandern , aber immer !!!
    Hallo ich habe mir mal eure Beiträge durchgelesen und ich muß jedem recht geben der sagt: Deutschland hat nicht´s mehr gutes zu bieten. Wenn ich mir überlege dass ich seit ich aus der Schule bin arbeite und wenn ich heute meinen Job verliere nur ein Jahr ALG bekomme, krieg ich echt das große k….., Sorry aber das musste jetzt sein. Man bezahlt in ein Rentensystem wovon ich ausgehen kann, daß ich mit 67-69 Jahren eh nix mehr bekommen werde und wenn doch ist es zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel. Da mein Mann und ich keine Kinder haben, sind wir eh die Abgezockten. Wir haben beide eine 60-70 Std. Woche und was kommt dabei raus, nicht viel. Meine Mutter verdient seit 15 Jahren in einer Tankstelle, als Kassiererin in der Nachtschicht,montlich 1000 € Netto für zwei Personen. Da mein Stiefvater schwer vermittelbar ist, kein Führerschein, keine Berufsausbildung, bekommt sie auch vom Amt keine Unterstützung. 1000 € für zwei würden reichen, bei einer Miete von 450 € im Monat. Da sind noch keine Nebenkosten dabei. Ich finde es eine Frechheit, wenn ich dann sehe wie andere mit einem Mercedes bei der Caritas vorfahren und sich essen kaufen, das Firmen nicht wegwerfen sondern an solche Einrichtungen für bedürftige abgeben. Mein Mann und ich arbeiten den ganzen Tag und am Wochenende sind wir so kaputt, daß wir noch nicht mal Lust haben etwas zu unternehmen. Wo bleibt da die Lebensqualität ???
    Wir haben beschlossen spätestens in 2 Jahren auszuwandern und hoffen auf etwas mehr Lebensqualität zu zweit, denn wenn es so weitergeht, hätte ich nicht Heiraten brauchen.

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    • Wie waere’s mit Australien?
      Ja, ja, hier werden Sie etwa 300 australische Dollar Rente pro Woche bekommen. Da werden Sie aber im Alter auf die Pauke hauen!

      Und bevor es so weit ist, koennen Sie auch den ganzen Tag und am Wochenende arbeiten und werden vielleicht sogar nicht reich damit.

      Und wenn Sie schon aelter sind und sich hier zur Ruhe setzen wollen, dann vergessen Sie Ihre 600.000 Dollar nicht, sonst will man Sie hier eh nicht.

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  18. germany
    Ich verstehe nicht dass ihr alle in die Schweiz wollt. So viele Einwohner davon sind Ausländer. Zu dem Steuern und alles viel zu teuer…

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  19. Ich bin ausgewandert
    Ich lebe in Australien und arbeite als Krankenpfleger. Ich finde hier besser:

    Weniger Abgabenlast (Steuern etc.)
    Besseres Einkommen (ca 30% mehr netto als in DE, erhalte die nächsten Jahre 14% mehr brutto)
    Bessere Kaufkraft sowohl tägliche Güter als auch wohnen (zahlen für eine 90qm² Wohnung mit Garage mit Rolltor und 18qm² Balkon ca 800 Euro inclusive aller Nebenkosten)
    Bessere Stellung/Anerkennung in der Gesellschaft
    Bessere Karrierechancen, bin schon nach 6 Monaten befördert worden = noch mehr Gehalt
    Bessere Gesundheitsversorgung
    Bessere Altersversorgung (9% auf Dein Gehalt geht in einen gemanagten Altersfond, bisschen wie Riestern)
    Netterer Umgang der Menschen miteinander
    Ehrlichere und tiefere Beziehungen zwischen den Menschen generell
    Respektvollerer Umgang miteinander
    Besseres Klima
    Schöneres Land/Szenerie

    Traut euch Auszuwandern, es lohnt sich
    Viele Grüsse
    Peter

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    • Und die Welt lacht über Deutschland
      Ich habe mir hier die Beiträge durchgelesen und möchte mich nun auch zu Wort melden.
      Ich habe 6 Berufe und war zum Schluß sogar Selbstständig und bin am Ende doch wieder arbeitslos.Nicht weil ich nicht arbeiten will,nein man merkt das die Leute immer weniger Geld haben.Und die Zahl der Arbeitslosen steigt immer weiter,auch wenn diese in den Statistiken am Ende nicht erscheinen.Was will ich erwarten in einem Land wo Korruption, Drogen, Schwarzarbeit (auch Politiker sind davon betroffen) ein besseres und sicheres Einkommen darstellen als ehrliche Arbeit?

      In anderen Ländern lacht man bereits über die Deutschen. Die Politiker sind korrupt, manche nehmen selbst Drogen oder spielen mit Steuergelden wie Spielgeld herum. Selbst an den Sitzungen nehmen viele gar nicht erst teil, aber man schreibt sich ein um die Gelder dafür zu kassieren. Sicher Deutschland biete auch Vorteile, aber diese werden immer weniger bzw. Stück für Stück abgeschafft. Selbst die Todesstrafe gibt es wieder in Deutschland,aber das wurde verheimlicht. In der DDR war sicher auch nicht alles schön, aber im Gegensatz zu dem heutigen Deutschland waren das Anfänger bzw. Amateure. Dort wurde aber produziert, da gab es Arbeitsplätze. Heute importieren wir und verlegen dadurch die Arbeitsplätze ins Ausland. Was also will man hier noch erwarten? Was kann ich meinen Kindern hier bieten? Einen sicheren Harz 4 Job? Da fange ich lieber noch mal bei Null an und arbeite mich hoch als wie ich mich hier weiter als Deutscher (seit vielen Generationen) diskriminieren lassen muß,weil Ausländer mehr Rechte in Deutschland haben als Deutsche.

      Daher sage auch ich, dass ich Deutschland verlassen werde und mit Sicherheit nicht mehr zurück kommen werde, auch nicht zu Besuch, da der Zoll gern bei Einreisenden die Hand aufhält um Steuern gleich zu verlangen.
      Deutschland wäre lebenswert, wenn es da nicht so viele Politiker geben würde.

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      • Korrekt !
        Du hast vollkommen Recht, über Deutschland kann man nur lachen, ich bin zwar erst 16 werde jedoch sobald ich mir genug Geld zusammen gekratzt habe mich auch aus dem Staub machen.
        Ich wünsche dir viel Glück und noch ein schönes Leben.

        Mit freundlichen Grüßen
        Alex

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        • Sehr gut
          Das ist wirklich eine ausgezeichnete Einstellung, Alex.
          Ich finde, Du bist aber schon etwas zu alt um auszuwandern. In den meisten Einwanderungsländern (wie zB. Kanada) hast du die besten Chancen nicht von der Blödheit deiner Umgebung erschlagen zu werden, wenn dein geistiges Wachstum frühzeitig genug gestopt werden und deine sich bis dahin bereits entwickelten Gehirnzellen wieder abgetötet werden konnten.

          Mit anderen Worten: Du müsstest in eine derartige Gesellschaft hineingeboren werden, um sie akzeptieren zu können. Anscheinend kannst Du ja noch nicht mal die Gesellschaft in deiner Heimat akzeptieren, was ja leider auch nicht leicht fällt, wie ich zugeben muss. Trotzdem sollte sich wirklich jeder die Aussage von Alex zu Herzen nehmen in der er sagt, dass er aus Deutschland verschwindet sobald er genug Geld zusammen hat. Denn das ist wirklich alles, was ein Einwanderungsland von Euch will: Euer Geld. Ihr braucht keine Ausbildung zu haben, ihr müsst nicht übermäßig intelligent sein, aber ihr solltet Geld haben.
          Ich bin immer noch der Ansicht, dass niemand zu schnell die Flinte ins Korn werfen und aus Deutschland abhauen sollte. Wir sollten von unseren Ego-Trips genug Abstand nehmen, um die Dinge als Wähler wieder selbst in die Hand nehmen zu können. Denn jeder, den ich frage ob er mit der derzeitigen Politik der Regierung(en) einverstanden ist antwortet fast immer mit Nein. Wie kommt es dann, das die Regierung so viel Unfug machen kann und dafür auch noch mit Unsummen an Steuergelder, also von unserem Geld bezahlt wird?
          Wegrennen ist nicht immer die Lösung. Es gibt einige die es schaffen, aber dann meistens auf Kosten von Leuten wie Alex, die sich Geld zusammenkratzen um es dann ins Ausland zu schleppen.

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      • Und die Welt lacht über Deutschland
        Inwiefern was Sie da beschreiben anders oder schlimmer ist als in anderen Laendern bin ich unfaehig zu erkennen.

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  20. Der deutsche Absturz
    „Der deutsche Absturz wird viel steiler ausfallen, wenn es nicht gelingt, pro Jahr 150.000 ausländische Talente – statt momentan 500 – einzubürgern und obendrein 140.000 der eigenen Besten vom Weggehen abzuhalten. Die deutsche Demografie rechnet diese Abwanderer nebst Kindern und Enkeln als heimischen Bestand einfach bis 2050 hoch“

    Das ist einer der Gründe warum ich die Biege machen werde. Wir brauchen nicht noch mehr Ausländern. Die linksfaschistische Regierung sollte uns Deutsche endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandeln. Es sollte wieder ein inländerfreundlicheres Klima herrschen, in dem die Türknazis knallhart bestraft werden, wenn sie gegen Deutsche Hetzen oder Gewalt anwenden. Ferner sollten alle Anhänger des Faschislam des Landes verwiesen werden. Die BRD kann auch ohne diesen Unterschichten-Mob die Kurve wieder kratzen.

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  21. Die Wirtschaft am ende? Dein
    Die Wirtschaft am ende? Dein eintrag war vom September, da hatten wir einen Boom, du solltest dich mehr informieren..
    Wir sind Exportweltmeister, unserer Wirtschaft geht es, verhältnismäßig, immer sehr sehr gut..Man man man

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  22. So einen Unsinn….
    kann nur einer behaupten der keine Ahnung hat, wie das tägliche Leben in den meisten Ländern der Welt abläuft.

    Als ein begeisteter Weltreisender kann ich nur folgende Statement abgeben:

    Der Lebensstandard in Deutschland ist um Klassen höher als in den meisten anderen Ländern dieser Erde. Und das bei geringer Arbeitszeit und viel Urlaub.

    Klar, dass man dafür auch etwas mehr Streß im Arbeitsleben und eine hohe Staatsquote in Kauf nehmen muss.

    Sicher muss man auch in Deutschland hier in den nächsten Jahren einiges verändern, aber dafür sorgt, statt der Politiker, der Druck von außen. Gerne würde ich als Selbsständiger die Staatsquote weiter zurückfahren, aber man kann nicht alles haben.

    Wenn die Leute, die sich im Ausland mit 16 Stunden Arbeit pro Tag und einer Riesenmotivation in Deutschland mit nur 50% dieses Elans anstrengen würden, dann wäre deren Einkommen sicher auch wesentlich höher und Sie könnten sich trotz hoher Steuern und Sozailabgaben (die nur die Angestellten treffen) ein besseres Leben leisten als in den meisten anderen Ländern dieser Welt.

    Fazit: Ich lebe gerne in Deutschland und die Lebenswirklichkeit im Ausland schaue ich mir im Urlaub gerne an, aber danach freue ich mich immer wieder, dass ich in Deutschland lebe.

    PS. Das einzige Argument, dass ich gelten lassen kann ist das Wetter, das ist in Deutschland meist unter aller Kanone 🙂

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    • Ursachenforschung
      Du sagst, „Wenn die Leute, die sich im Ausland mit 16 Stunden Arbeit pro Tag und einer Riesenmotivation in Deutschland mit nur 50% dieses Elans anstrengen würden, dann wäre deren Einkommen sicher auch wesentlich höher…“

      Hältst du es nur für eine Frage der Psychologie, dass diese Menschen im Ausland mehr arbeiten, als sie in Deutschland erträglich fänden?

      Antworten
    • Ich arbeite hier in Norwegen
      Ich arbeite hier in Norwegen auch øfters 16 Stunden am Stueck aber hier lohnt es sich wenigstens.In Deutschland habe ich keine WE-oder Feiertagszuschlæge bekommen und habe gerackert wie eine Bløde.Hier wird jede Extraarbeit ordentlich bezahlt und man bekommt noch Anerkennung,wenn man seinen Job gut macht.In D. hatte ich immer mehr und mehr Arbeit aufgebrummt bekommen und sollte das in der gleichen Zeit schaffen.
      Klar,ist D. ein super Sozialstaat aber es kann nicht sein,dass Leute die nicht so viel verdienen aber trotzdem arbeiten gehen noch dafuer bestraft werden.Mein Mann hat in D. keinen Job bekommen,da wir ein Kind haben…somit war er fuer die Arbeitgeber unflexibel.
      Es wird auch wieder besser in D.aber ich habe nicht das Leben einer Schildkrøte um das abzuwarten.Ich lebe jetzt und ich møchte meiner Tochter eine sichere Zukunft bieten kønnen.
      Ich habe auch einige Zeit in Ungarn gelebt.Dort ist das Leben auch nicht einfach.Niedrige Løhne und Strom-,Wasser-,Lebensmittelpreise sind im Vergleich zum Lohn extrem hoch aber heute sagt meine Mutter auch,(sie ist auch zurueck nach D.gegangen aus priv. Gruenden)uns ging es in Ungarn besser als in D..Wir haben auf einem Dorf gelebt und hatten unser Haus,Garten,Viehzeug und da kann man auch in Ungarn relativ gut leben.
      Und ich sage mal,heute kann man sich aussuchen wo man leben møchte und wenn man so eine Gelegenheit bekommt warum sollte man sie nicht nutzen?

      P.S.:Und da nehme ich auch das etwas kæltere Klima in Kauf.Man kann nicht alles auf einmal haben.;)

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      • Nicht der Nabel der Welt
        Klar bin ich Deutscher – bin schließlich dort aufgewachsen. Und innerlich bin ich natürlich auch verbunden. Seit einigen Jahren lebe ich im Ausland und stelle fest: Man kann überall gut leben, wenn man sich auf das Land einstellt. Deutschland ist mir leider als Land in Erinnerung geblieben, in dem der Himmel fast immer so finster ist wie die Mienen der Leute, meine ausländische Frau trotz 1er-Magister immer ein Mensch 2. Klasse ist und ich am meisten Profit mache wenn ich einen Anzug habe oder gar nicht arbeite (Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten, aber für wen?)- ein Land, in dem ich nicht vorhabe als Rentner den ganzen Tag am Fenster meiner Sozialwohnung zu sitzen und nichts von der Welt gesehen zu haben außer den Harz. Südafrika z. B. wird mir auf ewig eine Heimat sein, auch wenn man hier für sein Geld arbeiten tatsächlich muss.

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        • Auf den Punkt getroffen
          Was soll ich sagen. Das trifft’s haargenau. Meine Frau ist Ausländer, hat studiert und darf hier reichlich und viel arbeiten – auf ehrenamtlicher Basis. Denn für Jobs im sozialen Bereich will niemand zahlen. Und für ihren eigentlichen Job (Lehrer) rennen wir jetzt schon ca. 1 Jahr lang der Anerkennung hinterher. Wie fühlt man sich, wenn man jahrelang studiert und in diesem Beruf gearbeitet hat, und plötzlich ist das alles nichts mehr wert?

          Auch das Argument mit Nichtarbeiten und den Schlipsträgern ist richtig. Vor 20 Jahren tauschten wir soziale Sicherheit gegen Versicherungsvertreter und Finanzberater ein. Und darum sind wir hier bald weg und gehen dahin, wo es Arbeit gibt und diese auch geschätzt wird.

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    • Soziale Unterstützung
      Ich finde, dass in Deutschland die soziale Unterstützung im Vergleich zu anderen Ländern deutlich hervorsticht. Das Krankenversicherungssystem ist im ganzen Land einheitlich. Zahnarztkosten werden von der Kasse übernommen, ebenso Arztbesuche in verschiedenen med. Bereichen, und ich finde die Zuzahlung der Praxisgebühr ist nur ein geringer Aufwand, den wir leisten müssen, um behandelt zu werden. Wir haben freie Arztwahl! und können uns den besten Doc selbst raussuchen. Schwangere sind durch das Mutterschutzgesetz so sicher gehalten, es gibt die Schutzwochen, in denen nicht gearbeitet werden darf. Elterngeld kann zwei Jahre gezahlt werden- wenn der Betrag in anderen Ländern auch leider höher ist. Langzeitarbeitslose erhalten trotzdem Unterstützung vom Staat- nicht überall ist das selbstverständlich.
      Leider sind Kindergrippen- und Tagesstättenplätze Mangelware mit Wartelisten. Zuviele Schuleinstufungen beeinflussen die Berufschancen. Fachhochschulabsolventen werden immer weniger. Finanzielle Unterstützungen der Studenten sind misserabel.
      Daher ziehe ich mein Fazit, das gute Krankenbetreuungssystem aufzugeben- das werde ich am meisten vermissen- und mein Leben und das meiner Kinder in einem Land mit besserem Schulsystem zu verbringen.
      Deutschland ist trotz allem ein gut situiertes Land.

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      • Freie Arzt wahl? Hmm… wie
        Freie Arzt wahl? Hmm… wie lange möchtest du denn warten bis du einen gescheiten und DEUTSCH/ENGLISCH sprechenden Arzt hast? Eine Woche? 3 Monate? Alles keine seltenheit in Deutschland. Als ich in UK war bin ich direkt ins Hospital, wurde wunderbar behandelt und musste bis heute nichts aber auch garnix dafür Zahlen. Und ich habe nicht einmal eine Auslandskrankenversicherung.

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    • Re: So einen Unsinn…
      Zitat:

      So einen Unsinn….
      Verfasst von Gast am Fr, 11/14/2008 – 23:06.

      kann nur einer behaupten der keine Ahnung hat, wie das tägliche Leben in den meisten Ländern der Welt abläuft.

      Als ein begeisterter Weltreisender kann ich nur folgende Statement abgeben:

      Der Lebensstandard in Deutschland ist um Klassen höher als in den meisten anderen Ländern dieser Erde. Und das bei geringer Arbeitszeit und viel Urlaub.

      Klar, dass man dafür auch etwas mehr Streß im Arbeitsleben und eine hohe Staatsquote in Kauf nehmen muss.

      Sicher muss man auch in Deutschland hier in den nächsten Jahren einiges verändern, aber dafür sorgt, statt der Politiker, der Druck von außen. Gerne würde ich als Selbstständiger die Staatsquote weiter zurückfahren, aber man kann nicht alles haben.

      Wenn die Leute, die sich im Ausland mit 16 Stunden Arbeit pro Tag und einer Riesenmotivation in Deutschland mit nur 50% dieses Elans anstrengen würden, dann wäre deren Einkommen sicher auch wesentlich höher und Sie könnten sich trotz hoher Steuern und Sozialabgaben (die nur die Angestellten treffen) ein besseres Leben leisten als in den meisten anderen Ländern dieser Welt.

      Fazit: Ich lebe gerne in Deutschland und die Lebenswirklichkeit im Ausland schaue ich mir im Urlaub gerne an, aber danach freue ich mich immer wieder, dass ich in Deutschland lebe.

      PS. Das einzige Argument, dass ich gelten lassen kann ist das Wetter, das ist in Deutschland meist unter aller Kanone 🙂

      Zitat ende.

      Ich glaube Sie können einen niedrigen Lebensstandard gar nicht beurteilen, weil Sie ihn gar nicht kennen. Ich zähle mich auch zu den „begeisterten Weltreisenden“ und ich kenne genügend Länder, wo es sich fünf mal mehr lohnt zu leben. Was ist denn noch so toll an dem deutschen Sozialsystem???
      Medikamente muss man nahezu selber bezahlen, Praxisgebühr, Krankenhaustagegeld, unzumutbare Wartezeiten, ambulante Behandlungen im Krankenhaus (weil ist ja billiger), Erhöhung der Kassenbeiträge, Modernisierungen der Krankenhäuser zum Teil über Elternspenden usw..
      30 Jahre Arbeitslosenbeiträge bezahlt, aber nur 1 Jahr ALG I und derjenige, der bsp. 2 Jahre bezahlt hat bekommt ebenfalls 1 Jahr ALG I. Rente mit evtl. 69 Jahren?! Es gibt genug Leute, die ziehen sich hier auf nicht legalem Weg Staatsgelder rein und dann sind die WEG!!! Die Gewaltbereitschaft gegenüber der Polizei wird immer schlimmer. Der Zustand an manchen Schulen ist untragbar (PISA Studie sagt alles)!! Firmen ziehen in Länder, wo zu Dumpinglöhnen gearbeitet wird. Steuergelder werden von arroganten eingebildeten Politikern regelrecht verbrannt. Es wird eine neue Währung (Euro) eingeführt und Deutschland ist das einzige Land, wo das Volk nichts zu sagen hat und zu dem wird nach Einführung noch nicht einmal ein Kontrollorgan eingesetzt, welches die Umsetzung beobachtet!! Kinder verwahrlosen in irgendwelchen zerütteten Familien und die Behörden kriegen davon nichts mit!?! Wahlversprechen, die nicht eingehalten werden. Deutschland, ein Land, welches mit am meisten bei der EU einbezahlt. Wer behauptet, dass Deutschland ein schönes Land ist, der hat recht, aber wer behauptet, das es schön ist hier zu leben, der ist ein „TRÄUMER“!! Und für die, die mir jetzt sagen: Ich kann ja auswandern!! JA, das werde ich, den es gibt (wie gesagt) genug Länder, wo es eine bessere Lebensqualität gibt.

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  23. Deutschland/Auswandern
    :D:D
    also wegen sowas würd ich ned nach deutschland ziehen!!!:D
    aber sind wirklich die eizigsten die hier ganz gut sind….
    ich mach auf jeden fall weg von deutschland….
    auch wenn’s noch bissl dauert!!!
    lg

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  24. schlechtes Deutschland!!!
    Also ich finde es schlimm, dass Deutschland immer als schlecht hingestellt wird, na klar ist die Wirtschaft hier am Ende, aber Deutschland hat doch auch sehr viele schöne Seiten wie z.B. die schöne unterschiedliche Landschaft, das Meer im Norden, die Kultur und Zugehörigkeit, die Ungebundenheit und vieles mehr. Das ist natürlich auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aber es ist doch keineswegs alles schlecht hier, man muss sich nur zu helfen wissen. Vorallem finde ich die Vorurteile gegenüber dem Osten unseres Landes unberechtigt, es gibt überall Vor- und Nachteile. Das Leben ist nie leicht egal wo man lebt.

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    • gute Deutsche
      ich finde die Aussagen völlig richtig. Würden die Regierenden tun, was die Deutschen wollen, würde es in diesem Lande völlig anders aussehen. Wir bekämen keine EU-Diktatur ab 1.1.2009, wir würden uns nicht an Angriffskriegen in der Welt beteiligen, wir würden uns auf unsere überkommenden Werte zurückbesinnen, unsere Kinder wieder anständig erziehen, Frauen wieder Frauen sein lassen ohne sie dafür zu diskriminieren, Familien schützen statt in sie hinein zu dirigieren, wir würden die Germanische Neue Medizin praktizieren, dabei viel Geld sparen und noch viel mehr Leid von den Menschen nehmen. Wir könnten die Freiheit des Geistes reaktivieren und vieles andere mehr. Uns sind in Deutschland die Werte verloren gegangen seit wir zwangsweise in die westliche „Wertegemeinschaft“ einverleibt wurden. Noch schlimmer wurde es als sie uns eine „Wiedervereinigung“ aufgestülpt, die keine war und die Rechtsordnung aufgehoben haben. Aber daran wird sich so lange nichts ändern, wie wir uns nicht aufraffen diesen Zustand zu beseitigen. Wir sollten unsere gold-rot-schwarze Nationalfahne (aus der dunklen Gegenwart durch Kampf zu einer goldenen Zukunft)herausholen und endlich von unserem Recht auf aktiven Widerstand gemäß Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 Gebrauch machen. Sich wehren ist noch besser als abhauen!

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      • Einwanderungsland Deutschland – Warum nicht ? nur für wen ?
        Wenn ich z.B. in einem armen Land leben würde und jeden Tag auf neue um meine Existenz kämpfen müsste, nicht wüsste, was ich heute essen soll, geschweige denn meine Familie, wo ich kein Dach überm Kopf habe, denn ich habe ja keine Arbeit, ich keine Schule besucht habe, denn ich musste auf unsere Tiere aufpassen und dann erfahre, das es ein Land gibt, wo z.B. politisch verfolgte eine sichere, beheizte mit Warm und Kaltwasser ausgestattete Wohnung mit Betten für mich und meine Kinder, Geld genug um jeden Tag essen kaufen zu können, zusätzlich ein Taschengeld, Deutschkurse, kostenlose Bildung und Krankenversorrung und ich nur das handicap habe, nicht Arbeiten zu dürfen – ob mir die Entscheidung schwer fallen würde ?
        Ist überhaut nicht rassistisch gemeint, einfach aus der wirtschaftlichen Sicht eines Einwanderers.

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    • Auswandern Deutschland
      Ja ich denke auch, dass Auswandern als Deutscher in ein anderes Land nicht einfach ist. Deutschland ist meine Heimat auch wenn man fast von Ausländern hier überrollt wird. Ich weiss aber dass das in ganz Europa so ist. Ich warauch schon fast 10 Jahre in Spanien, doch da kann man schnell auch mal mit dem Auto hinfahren. Nach Kanada auswandern stelle ich mir schwierig vor, weil es doch eine ganz andere Welt ist. Vor 10 oder 20 Jahren ist es sicher besser gewesen auszuwandern, da konnte man noch was bewegen. Die Zeiten in denen man sich eine Goldene Nase verdienen kann ist wohl weltweit vorbei. Die Krise die wir jetzt haben birgt auch eine neue Chance wenn alles ganz unten ist, muss man nur den rechten Zeitpunkt finden um etwas anzufangen. Heimat ist eben Heimat.

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    • Quatsch
      „die Wirtschaft hier ist am Ende“- wo bitte lebst du???

      Ob nun absolute Wirtschaftskraft, Außenhandel, Patentanmeldungen, Staatsbonität, Wettbewerbsfähgikeitsrankings- die deutsche Wirtschaft ist sehr stark und alles andere als am Ende. Ostdeutschland mag Arbeitsmarktprobleme haben,aber Bayern, BaWü, das Hamburger Umland, das Sauerland, das Weser Ems Gebiet etc stehen genausogut da wie ein Spitzenland à la Dänemark.
      Der deutsche Lebensstandard ist nach wie vor sehr hoch- fast so hoch wie das Selbstmitleid der Deutschen. Dass Länder wie Dänemark, die Schweiz oder Norwegen noch besser dastehen, heisst nicht, dass es uns schlecht geht- sondern dass diese Länder die Weltspitze darstellen und dort in einigen Fällen wie Norwegen-Öl, Luxemburg und Schweiz-Finanzplätze mit Steuerspielchen, auch aufgrund von Sonderfaktoren gelandet sind. Dass es auf einer Welt mit über 6 Mrd Menschen Staaten mit ner Gesamtbevölkerung von vielleicht 30 Millionen gibt, denen es NOCH besser geht als uns, ist kein Grund zum Rumheulen, sondern Ansporn, auch die noch einzuholen.

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    • Deutschland oder Ausland
      An alle die das hier lesen und meinen sie müssten jetzt nach Deutschland auswandern.

      BITTE NICHT!!!

      Hier gibt es schon genug russen und polen und was weiss ich noch was. Es reicht doch langsam!!!

      Und für diejenigen die sich nicht von dem Gedanken abbringen lassen wollen. Passt Euch bitte diesem Land an, Ihr seid hier Gäste. Lernt unsere Sprache!! Sprecht mit Euren Kindern Deutsch!!

      Das Zauberwort heisst „anpassen“.

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    • Also ich bin Deutsche und
      Also ich bin Deutsche und lebe seit über 2,5 Jahren im Ausland.Wer denkt da ist alles super und besser als in Germany..da lach ich mal..der sollte auch nicht auswandern! Wer wirklich gehen will,sollte sich im klaren sein,das er von Null anfängt,viele Hürden nehmen muss und sich alles aufbauen muss..Ohne Freunde,welche einem dann zur Seite stehen.Es ist nicht leicht,genau wie in Deutschland.Und ich hasse es,wenn man sagt in Germany ist alles so mies..Das stimmt nicht! Arbeitslose gibt es überall..aber nirgends ein solches soziales Netz wie eben „in der alten Heimat“. Auch ich hatte am Anfang oft geglaubt es nicht zu schaffen..aber man muss sich immer vor Augen halten: DU HAST ES SO GEWOLLT! Ich bin auch nicht gegangen,weil ich keinen Job hatte..nein..weil ich meinen Horizont selber erweitern wollte,lange schon meine „neue Heimat“ gewählt hatte und meinen Kindern eine doch gute Ausbildung bieten wollte..Wenn meine Töchter sich entscheiden nach der Lehre /Studium zurück zu kehren..bitte,sie sind alt genug,haben eine solide Ausbildung..ich habe mir dann nichts vorzuwerfen..aber im Moment sieht es nicht dannach aus..

      In diesem Sinne..

      einen schönen Tag noch…

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      • Re: Also ich bin Deutsche und
        Liebe Deutsche,
        ich inde Deinen Kommentar ja hochinteressant, aber wäre es nicht toll, wenn Du uns sagtest, welches das Land Deiner Wahl ist? Dann können wir alle Deinen Beitrag besser einordnen. Ohne Frage zählt die Infrastruktur in Deutschland zu den besten der Welt. Nicht von ungefähr haben unsere Vorfahren – auch meine Eltern – das Land im Schweiße ihres Angesichts von NULL wieder aufgebaut, nachdem im Krieg fast alles zerstört worden war.

        Umso schlimmer ist es aber, daß gerade die Errungenschaften, für die Deutschland berühmt und geachtet wurde, fast völlig verschwunden sind. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen hat seit 15 Jahren keine realen Lohnsteigerungen mehr gehabt, Steuer- und Soziallasten werden immer höher. Die Stimmung wird immer depressiver und auch explosiver.

        Zudem haben die Wähler jetzt eine Regierung gewählt, die den Turbokapitalismus noch weiter und noch extremer vorantreiben wird. Der Überwachungsstaat ist in Arbeit, das Soziale Netz wird demnächst wohl ganz verschwinden. Polizei und Militär werden bereits auf Demonstrationen und Unruhen in der Bevölkerung vorbereitet und entsprechend mit Waffen aufgerüstet.

        Jedes Mal, wenn ich nach Deutschland komme, spüre ich mehr und mehr die menschliche Kälte in der Bevölkerung. Es verwundert mich überhaupt nicht, daß jährlich fast 200.000 meist gut Ausgebildete dem Land den Rücken kehren, und Viele davon werden wohl nicht mehr zurückkommen.

        Die Regierungskoalition wartet tagtäglich mit neuen abstrusen und das Volk belastenden Neuerungen auf. Priatisierung wird so exzessiv betrieben, daß schon Services wie die S-Bahn Berlin oder die Deutsche Bahn aus Profitgier die Sicherheit vernachlässigen und teilweise der Fahrbetrieb eingestellt werden mußte. Wie lange macht das Volk da noch mit?

        Arbeitslosen wird vorgeworfen, sich nicht genug um Arbeit zu bemühen. Dabei kommen auf eine freie Stelle 10 Bewerber. Vollzeitstellen werden aus Profitgier gestrichen und in Niedriglohn verwandelt. Die Löhne sind inzwischen so niedrig, daß die Leute ergänzende Sozialhilfe beantragen müssen, um überleben zu können, weil sie ihr Vollzeitjob nicht mehr ernähren kann.

        Ich könnte noch stundenlang so weiter schreiben. Ist das Leben im überregulierten Deutschland noch lebenswert? Ich meine: Eher nicht!

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