Thailand: Langzeitreisen durch Fernost

Kaum ein Langzeiturlauber in Thailand wird sich nur auf die großen Städte konzentrieren. Das Hauptinteresse der Besucher gilt den zahlreichen Inseln rund um die malayische Halbinsel. Zum Beispiel Ko Chang, der zweitgrößten Insel des Landes.

Am schönsten sind hier die langen Sandstände entlang der Westküste, an denen die Dünung sanft ausläuft. An dieser Stelle sind in den letzten Jahren zahlreiche komfortable Resorts und Bungalowsiedlungen entstanden, in denen Auswanderer und Langzeitreisende mit europäischem Komfort erwartet werden.

Thailandreise - Reise zu den Inseln

Wasserbüffel und Regenwald

Von der Westküste aus können Unternehmungslustige das Landesinnere erschließen. Entlang der Küste und hinein in die Flusstäler führt der Weg. Bald beginnt dort der grüne Dshungel, der feuchte Regenwald. Einen Ausflug wert ist auch die Ostseite der Insel. Dort lebt die Mehrzahl der einheimischen Bevölkerung. Sie betreibt überwiegend Landwirtschaft. Wasserbüffel sind als Arbeitstiere nicht wegzudenken.

Ko Chang ist von über 50 kleinen Nachbarinseln umgeben. Schon vor Jahren wurden sie zum Nationalpark erklärt. Verkehr und Tourismus sind darum eingeschränkt - Tiere und Pflanzen profitieren davon. Die Inseln können mit Fährbooten erreicht werden.

Reiseinformationen

  • Anreise ist ein 11-Stunden-Flug nach Thailand und dann weiter mit Bangkok Airways (40 Minuten) oder mit dem Taxi (4 Stunden) nach Trat. Von Trat aus geht die Fähre nach Ko Chang.
  • Einreise: Für Deutsche besteht keine Visumpflicht. Sie benötigen einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass.
  • Beste Reisezeit: Dezember bis Februar; da liegen die Temperaturen um 30 Grad, kaum Niederschläge

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