Diese verlogene Kriegshetze – mir reicht’s!

Heute Nachmittag flogen zwei Staffeln Kampfhubschrauber über unser Wohngebiet gen Osten. Ein böses Omen. Und ich weiß langsam nicht mehr, welche Bezeichnung für die Humanoiden passend wäre, die die deutsche Regierung bilden. Normale Menschen sind das nicht. Irre? Viel zu harmlos. Fanatiker? Könnte passen, wenn sie denn wüssten, was sie wollen. Idioten?

Idiotie ist ein relativer Begriff. Es kommt darauf an, was man als normal ansieht.

Die „NachDenkSeiten“ besprechen, wie die Süddeutsche Zeitung sich dem Staat andient: In ihrer „Zeitung für Kinder“ benutzen sie Leichte Sprache (Merkels Lieblingskind), um die Gesellschaft zu idiotisieren.

Es geht um den Krieg gegen Russland. Das kapitale Versagen in Afghanistan ist noch kein Jahr her! Und jetzt, als wäre nichts gewesen! Wer dazu eine kritische Sicht lesen will: Die Linke Zeitung stellt sich gegen den mainstream. Unter der Überschrift Es geht nicht um die Ukraine. Es geht (für die USA) um Deutschland. „Das Hauptinteresse der Vereinigten Staaten, wegen dem wir jahrhundertelang Kriege geführt haben – den Ersten, den Zweiten und den Kalten Krieg -, ist die Beziehung zwischen Deutschland und Russland, weil sie dort vereint die einzige Kraft sind, die uns bedrohen könnte. Und wir müssen sicherstellen, dass das nicht passiert.“ – George Friedman, Geschäftsführer von STRATFOR. Strat(egic) for(ecasting), Inc. ist eine Ideenschmiede für die amerikanische Weltmachtpolitik. – Das ist sehr interessant, aber ein anderes Thema. Darum jetzt zurück zu Deutschland.

Der Staat stört (oder zerstört?) die Ordnung der Gesellschaft, den Wohlstand der Menschen, kurz: unser Leben. Er trachtet mir und dir nach dem Leben. (Dann gibt er ein paar Almosen zurück, eventuell). Friedrich Nietzsche sagte es deutlich:

Staat heisst das kälteste aller kalten Ungeheuer.
Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem
Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die
Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe
über sie hin: also dienten sie dem Leben.

Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele
und heissen sie Staat: sie hängen ein Schwert und
hundert Begierden über sie hin.

Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Kapitel „Vom neuen Götzen“ [Bd. 1]. Chemnitz, 1883

Die Regierung zerstört das Leben und die Zukunft. Dass die Deutschen noch nicht als Bettlervolk in U-Bahn Tunneln hausen, liegt weniger an der Regierung, sondern an der riesenhaften Leistungsfähigkeit der Wirtschaft.

Übrigens ist „Wirtschaft“ kein Ding. Wirtschaft ist der freiwillige Wettbewerb und die Kooperation aller tätigen Menschen der Erde. Es gibt eine wunderbare Geschichte, „Ich der Bleistift“, die dir hilft, das besser zu verstehen.

Ich will damit sagen, dass die regierenden Parteien nicht die Gesellschaft verbessern. Zumindest kann ich das nicht sehen. Im Gegenteil, sie zehren vom Wohlstand anderer = vom Leben anderer und benutzen fremdes Leben für ihre Pläne.

Die Menschen werden besteuert wie blöd. Milliarden werden Jahr für Jahr versenkt in die „Rettung“ von — (setz ein, was du willst, die Bezeichnungen sind austauschbar). Etwas „retten“: der Versuch, sich gegen Veränderungen zu stellen. Aber Leben ist Veränderung. Wer dagegen angeht, der schippt Sand in der Wüste.

Einschätzung der Kompetenz

In den letzten Jahren war die Regierung geschäftig in Windenergie, Schuldenübernahme bei Staatspleite, Flüchtlinge, Gleichstellung, Pandemie-Eindämmung. Hunderte Milliarden Euro hat die Regierung dabei versenkt. Wurden die Probleme aus der Welt geschafft? Hat man je Kosten und Nutzen relationiert? Wurde irgendeine Zusage über die Kosten eingehalten? Sind nicht aus jedem alten Problem durch die „politische Lösung“ fünf neue Probleme geworden?

Mein Fazit: Die Regierung bringt Versagen und Verderben. In keinem Punkt hat sie meine Interessen berücksichtigt.

Der Feind Russland

Jetzt sucht sie Krieg mit Russland. Feige schiebt sie die Verantwortung von sich weg.

Ich halte diese Regierung nicht für vertrauenswürdig. Wenn es zum Krieg kommt, führt sie ihn nicht für mich. Das Gegenteil ist der Fall: Ich will in Frieden leben und die Regierung will Krieg.

Angeblich zwingt die NATO die Regierung und die Regierung wiederum versteckt sich hinter der EU … alles Quatsch. Überall Karrieristen ohne Rückgrat! Das ist der Punkt!

Ich bedaure am heutigen Tag, dass es keine Kriegerkaste gibt, die das unselige Treiben mit einem Staatsstreich beendet. Was ist aus der Bundeswehr geworden?

Ich bedaure, dass es keine Kirche gibt, die über die Führer dieser politischen Bande die Acht verhängt. Auch Roms große Zeit ist vorbei.

In so einer Zeit liegt das Schicksal der Welt in den Händen einiger weniger ***. (Viele glauben, in der Hand einiger Machthaber, diese Bezeichnung ist aber zu ungenau. Sogenannte „Machthaber“ haben Amtsbefugnisse, ja. Haben sie Macht? Oder hat nicht die Macht sie? Autorität hat kaum noch einer).

Ohne mich!

Zum Schluss noch einmal: Ihr die ihr jetzt den Krieg mit Russland wollt, habt nicht meine Stimme! Ich habe die Regierung nicht gewählt. Selbst wenn ich es getan hätte – ihr Krieg geht (wieder einmal) gegen meine Interessen.

4 Kommentare

  1. Ich mache mir auch Gedanken zum Auswandern, weil mich dieses „XXX“ Messen der NATO mit dem Osten schon Jahrelang nervt und es jetzt so heiß geworden ist, dass keiner weiß, wie lange es dauert, bis Krieg nach Deutschland kommt.

    Wo informiere ich mich am Besten für das Auswandern? Nicht nur ich, sondern meine Familie müssen auch die Bedingungen erfüllen.

    Viele Grüße,
    Yana

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    • Hallo Yana,
      welches Land bzw. welche Länder kommen für euch in Frage? Kennst du schon jemanden im Zielland? Wenn ich das weiß, kann ich mehr sagen.

      herzliche Grüße
      Knut

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  2. Ich gebe dir vollkommen Recht! Diese gottverdammten Idioten, ich schäme mich in heutigen Zeiten ein Deutscher zu sein und haben meinen Entschluss gefasst das Land zu verlassen.

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    • Hallo Steve,
      danke für den Kommentar. Das ist ein harter Schritt, den du vorhast. Schreib doch mal, was dich dazu bewogen hat. Hier lesen eine Menge Leute mit und glaub mir, jeder hat mindestens schon mit dem Gedanken ans Auswandern gespielt. Aber es dann auch zu tun? … Es ist verdammt wichtig, seine Gedanken zu klären – sei es schreibend oder lesend.
      In diesem Sinne, alles Gute!
      Knut

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