Gemeinsam nach Belgien auswandern

Liebe Leser, nach längerer Blog-Pause geht es hier wieder weiter. Den Anfang macht ein Gastbeitrag, den ich kürzlich erhalten habe.

Mich hat ein besorgter Familienvater angeschrieben, der zum Schutz seiner Familie erwägt, ins Ausland zu gehen. Wer sich auch der von der Regierung anvisierten Impfpflicht entziehen will, sollte den folgenden Beitrag aufmerksam lesen und sich ggfs. bei Herrn Stephan Gurschke an folgende E-Mailadresse melden: sgurschke (ät) web.de

Es folgt der Beitrag von Stephan Gurschke:

Auswandern nach Belgien

Ich denke seit einigen Monaten darüber nach, aus Deutschland auszuwandern. Eigentlich hatte ich das nicht geplant, weil ich mich mit meiner Familie (Ehefrau und zwei Töchter von 11 bzw. 7 Jahren) in der Nähe von Köln heimisch fühle.

Allerdings sehe ich mich durch die völlig überzogenen Maßnahmen der Regierung in Bezug auf COVID–19 in meinen Freiheitsrechten massiv eingeschränkt. Jetzt ist sogar geplant, ab dem neuen Schuljahr alle Schulkinder impfen zu lassen. Zunächst freiwillig, aber man kann sich denken, wie lange diese Freiwilligkeit anhält.

In meiner Familie will niemand diese Impfung, die in Wahrheit keine Impfung ist, sondern ein Gen – Experiment mit unübersehbaren Folgen. Daher wollen wir für den Ernstfall vorbereitet sein und haben uns überlegt, notfalls auszuwandern.

Natürlich haben wir auch überlegt, die Kinder zu Hause zu unterrichten, falls sie ungeimpft nicht mehr in die Schule dürfen oder dort gemobbt werden. Allerdings ist das in Deutschland verboten. Kinder haben Anwesenheitspflicht im Schulgebäude (außer, die Regierung beschließt vorübergehend Distanzunterricht). Lasse ich die Kinder zuhause, kommt die Polizei und bringt die Kinder in eine Betreuungseinrichtung, wo sie natürlich als erstes geimpft werden.

Das ist alles gesetzlich geregelt. Es gibt hierzu einen interessanten Artikel: Die Pflichtenfalle. (12.Mai 2021).

Also, wohin kann man gehen? Österreich diskutiert über die Einführung einen ähnlichen Regelung wie in Deutschland. Vielleicht noch die Schweiz oder Skandinavien. Weißrussland wäre ein sicherer Hafen, dort gibt es fast gar keine COVID Beschränkungen. Man lebt dort viel freier als in Deutschland, auch wenn unsere „Qualitätsmedien“ etwas anderes berichten. Ich war 20 mal dort und kenne das Land.

Oder Spanien. Klingt gut, allerdings ist Home Schooling auch in Spanien verboten. Und falls man die Kinder in einer spanischen Schule anmeldet, kann unter Umständen später das gleiche Problem wie in Deutschland auftreten.

Die Lösung: Belgien. Warum?

Nach umfassender Recherche bin ich zum Schluss gekommen, dass es in Belgien am wenigsten Probleme gibt, weil

  1. gute Erreichbarkeit mit dem PKW
  2. Man kann die Kinder in eine deutschsprachige Schule (Region Eupen) schicken oder in eine französischsprachige (Wallonien). Wenn die Kinder später fließend französisch sprechen, ist das sicher kein Nachteil.
  3. Falls eine Impfpflicht eingeführt werden sollte, ist es legal, auf Home Schooling umzusteigen.

Natürlich ist das alles mit Aufwand und Kosten verbunden. Aus diesem Grunde würden wir gerne Kontakt zu Familien mit Kindern aufnehmen, die ähnlich denken wie wir.

Die Idee ist, ein großes Haus oder Apartment in Belgien anzumieten mit je einem Raum pro Familie plus Gemeinschaftsräume. Das reduziert die Wohnkosten und, was noch viel wichtiger ist,
man könnte abwechselnd die Kinder zur Schule bringen, wieder abholen und sich auch danach mit den Kindern beschäftigen,so dass sie niemals allein sind. So müssten nicht alle Erwachsenen ständig in Belgien sein und man könnte sich auch zwischendurch in Deutschland aufhalten. Falls Home Schooling nötig werden sollte, könnte man abwechselnd die Kinder unterrichten.

Falls jemand ein Ferienhaus in Belgien haben sollte, könnte man vielleicht auch dieses nutzen.
Weitere Vorschläge sind willkommen.

Man könnte eventuell auch ein großes Grundstück kaufen. Ich kenne einen ehemaligen Campingplatz direkt hinter der deutschen Grenze in der Nähe von Monschau, der zum Verkauf steht. Der Platz hat 17.000 qm Fläche und ist mit 16 Chalets in der Größe von 25 bis 40 qm bebaut.
Der Bau weiterer Chalets ist möglich. Außerdem gibt es ein großes Hauptgebäude, das man sogar als Schule nutzen könnte und Duschen/ Toiletten /Waschräume.

Der Platz ist allerdings ziemlich heruntergekommen und es müsste viel renoviert werden. Er wird über einen Makler angeboten und soll 390.000 .- Euro zzgl. Courtage kosten. Das gleiche müsste man vermutlich noch einmal an Renovierung investieren, vielleicht mehr. Also viel Geld, aber wenn sich eine größere Anzahl von Mitinvestoren finden würde, könnte das trotzdem eine Option sein.

Die Chalets lassen sich renoviert sicher für 70 Euro/ Tag an Touristen vermieten, so dass es rentabel werden könnte.

Kontakt

Schreiben Sie bei Interesse an Hr. Gurschke, E-Mail: sgurschke (ät) web.de

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