Nach Albanien auswandern ist (noch) ein Abenteuer

Menschenmenge vor einer Kirche

Wer zum Auswandern Albanien wählt, stammt meist von dort und lebte vorher im Exil. Oder die Ausreise ist beruflich bedingt. Noch ist Albanien kein Insidertipp zum lebenslangen Auswandern - aber in den nächsten Jahren könnte sich das ändern. Grund dafür ist nicht nur die einzigartige Adria, sondern der Aufschwung des Landes wird mittlerweile auch international honoriert.

Steckbrief: Albanien in Zahlen

Daten Kommentar
Amtssprache: Albanisch --
Hauptstadt: Tirana 418.495 Einw.
Fläche: 28.748 km² so groß wie Brandenburg
Einwohnerzahl: 2.800.138 (2011)
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner pro km² (Deutschland: 230/km²)
BIP je Einwohner: 4.900 USD nominal, #101 weltweit
Human Development Index: 0,733 #85 weltweit
Deutsche im Land: unter 3.000 (geschätzt; ohne Touristen)

Für Albanien spricht ...

  • Viele Auslandsalbaner kehren als Investoren zurück in die Heimat.
  • Eine Firma zu registrieren dauert höchstens drei Tage.
  • Billige Bodenpreise: Für ausländische Firmen ist Land immer noch billig; vor 10 Jahren kostete der Quadratmeter nur einen Euro. Alte Fabriken und Bergbauhütten werden zu ähnlichen Preisen angeboten.
  • Steuerschulden sind im Internet einsehbar – und man kann sie online begleichen.
  • Es ist ein Geheimtipp für Auswanderer; nach dem EU Beitritt wollen mehr und werden mehr dorthin ziehen.
  • Demografische Stabilität: die Mehrheit der Bevölkerung ist 15-30 Jahre alt.
  • Deutliches Zeichen: Seit 1998 wuchs die Zahl der Flugpassagiere nach Tirana jährlich um mehr als 14 Prozent.
  • In den letzten Jahren sank die jährliche Wachstumsraten auf 2 bis 3 Prozent.
  • Albanien ist Mitglied der Nato.
  • Albanien ist seit 2014 EU Beitrittskandidat.

Blick auf Tirana, die Hauptstadt von Albanien
Die albanische Hauptstadt Tirana ist in den zurückliegenden Jahren stark gewachsen. Manche schwören, die Bevölkerung habe sich verdoppelt - und als man 2011 die Menschen zählte, war nur die Hälfte von denen da, die da sein sollten.

Gegen Albanien spricht...

Albanien: stillgelegte Fabrik Auch das ist Albanien: eine stillgelegte Fabrik (Bild rechts), stummer Zeuge des sozialistischen Experiments, das Albanien nur als Grenze des Moskauer Einflussbereichs kannte. Ruinen wie diese gibt es viele.

1. Schwache Infrastruktur

Tägliche Stromausfälle sind der ärgerliche Normalfall. Das Land war von Bulgariens Stromexport abhängig, mittlerweile wurden eigene Wasserkraftwerke am Drin und Mat ausgebaut. Besserung ist also in Sicht. Generell ist die Infrastruktur schwächer als in Mitteleuropa. Auf dem Land sind 40 Prozent der Straßen ungeteert. Die Wasserversorgung fällt oft aus. Viele Albaner verlassen ihre Dörfer oder sogar das Land. Andererseits: Alles eben Genannte außer Stromausfall waren in den 1990er Jahren auch die Schwachpunkte von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Die einen forderten, dass die Mängelliste nachgebessert werden müsse. Andere hörten mit leuchtenden Augen, dass es ruhige unberührte Gebiete mit billigen Häuschen fast "um die Ecke" gibt - ideal für Aussteiger.

2. Korruption, wenig Rechtssicherheit

Es gibt kein funktionierendes Staatswesen - stattdessen wird viel durch eine käufliche Schattenpolitik geregelt. Die Korruption ist noch nicht beseitigt. Einer der Punkte, die einer EU-Mitgliedschaft noch im Weg stehen. Warten auf Wasser- und Stromanschlüsse, langwierige Genehmigungsverfahren oder auch feindseliges Verhalten der Konkurrenten gehören zum Alltag.

3. Der Arbeitsmarkt

Qualifizierte Arbeitskräfte sind knapp. 58% der Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft. Das ist ein sehr hoher Anteil; vermutlich zeigt er auch an, dass man sich auf Tradition und Selbstversorgung stützt. Die Arbeitslosenquoteliegt bei 18% (2014). Andererseits wurde die Schulzeit von 8 auf 9 Jahre erhöht und die Zahl der Studenten hat sich verdoppelt.

Tipp für Arbeitssuchende: Deutsche Firmen engagieren sich im Kreditwesen, Transport und Logistik, Einzelhandel, Mobilfunk, Textilbereich, Kfz-Handel und –wartung, in Produktion und Vertrieb chemischer und pharmazeutischer Produkte sowie der Produktion von Kabelbäumen. Die größte deutsche Direktinvestition ist Telekom Albania.

4. Steuern

Steuern hoch, der Staat braucht Geld! Dabei hatte es nach dem Ende des Kommunismus so gut angefangen: Mit einer Einheitssteuer von 10 Prozent für Personen und Unternehmen hatte Albanien eine der geringsten Steuerbelastungen Europas. Dann ging es den alten Funktionären nicht schnell genug, nicht mal die verdammte Wirtschaft läuft von alleine stetig schneller! Man griff zum alten Rezept: Steuern hochsetzen, um Geld zu haben! 2013 verabschiedete man sich von der Flat Tax: Die 10-Prozent-Einheitssteuer für Unternehmen wurde auf 15 Prozent erhöht. Andere Steuern wurden auch erhöht, die Mehrwertsteuer liegt jetzt bei 20 Prozent.

Wohin in Albanien?

Händler am Strand
Ein Händler am Strand mit Esel, der geduldig die Ware trägt.

Ausgangspunkt aller Erkundungen, auch für Auswanderer, dürfte die Hauptstadt Tirana sein. Sie sollten wissen, dass die Südhälfte mehr orientalisch beeinflusst ist, der Norden mehr europäisch. Mehr als die Hälfte der Albaner sind Muslime, 17% Christen.

Das kleine Land in Südosteuropa lockt immer mehr Investoren, aber auch eine deutlich steigende Zahl von Touristen an, die entweder die wildromantische Adriaküste erkunden oder in den Bergen des Landes neue Eindrücke sammeln.

Albanien wird vom Mittelmeerklima verwöhnt. Gleich hinter der Küste beginnt das Hügelland, das in die Berge übergeht. Entsprechend ändert sich das Klima. Das ist ähnlich wie in Italien auf der anderen Seite der Adria. Die Winter in den albanischen Bergen sind schneereich; Bergdörfer können längere Zeit von der Außenwelt abgeschnitten werden. Wer sonnenhungrig ist, sucht die Küste im Süden auf: Saranda hat 300 Sonnentage im Jahr. Die Hälfte der Albaner lebt heute in den Städten an der Küste.

Einreise nach Albanien

Für einen touristischen Aufenthalt bis 90 Tage benötigen Deutsche den Reisepass, aber kein Einreisevisum. Der Kinderausweis wird anerkannt. Er sollte auch für Kleinkinder ein Lichtbild enthalten. Prinzipiell ist auch die Ein- und Ausreise mit Personalausweis möglich - faktisch führt das jedoch bei der Ein- oder bei der Ausreise regelmäßig zu Problemen.

Wenn Sie länger als 90 Tage in Albanien bleiben, müssen Sie sich binnen 30 Tagen beim Grenz- und Migrationsdirektorat anmelden und dort eine Aufenthaltserlaubnis beantragen.

Die Einreisegebühren betragen 10,- EUR. Bei Einreise mit Fahrzeug wird ebenfalls eine Gebühr (Pkw: 1 EUR/Tag) für das Kfz verlangt. Es wird empfohlen, die Gebühr bei der Einreise für den gesamten Reisezeitraum zu entrichten.

Der erste Eindruck beim Auswandern - Albanien überzeugt

Berat, Blick auf die Altstadt
Foto: Die Altstadt von Berat schmiegt sich an den Hang - ein an der Adria häufig anzutreffendes Stadtbild.

Die meisten Besucher kommen mit dem Flugzeug (Flüge täglich ab Frankfurt). Sie landen auf dem Tirana International Airport. Dank des nagelneuen, architektonisch ansprechenden Terminals, der Sauberkeit und der geordneten Verkehrsverhältnisse rund um den Flughafen ist der erste Eindruck, den der Besucher von Albanien gewinnt, durchweg positiv. Beeindruckend sind auch die vielen neuen oder im Bau befindlichen Industriehallen, Geschäfte und Handwerksbetriebe, die sich zu beiden Seiten der ebenfalls modernisierten Flughafenstraße hinziehen. Sie sind ein beredtes Zeichen der Entwicklung in Albanien. Nachdem die Wachstumsrate jahrelang bei über 5 Prozent lag, ist sie auf rund 2 Prozent gesunken.

Kriminalität

Hier muss mancher ein Klischee korrigieren: Albanien ist besser als sein Ruf. Kleinkriminalität in Albanien ist laut Auswärtigem Amt selten. Zwar gibt es organisierte Kriminalität, doch richtet sie sich nicht gegen Besucher. Wer die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachtet, ist auf der sicheren Seite. Reisende sind oft überrascht von der herzlichen Gastfreundschaft der Albaner.

Fazit

Man braucht Ausdauer und Nerven und darf sich von dem albanischen Alltag nicht einschüchtern lassen. Ortskundige raten potentiellen Investoren, in jedem Fall einen starken lokalen Partner mit guten Verbindungen zu den staatlichen Behörden und zur Zollverwaltung zu suchen. Das erleichtere den Einstieg.

Land und Leute

Albaniens Weg in die Europäische Union ist noch weit. Dies tut der Liebe der 3,1 Millionen Albaner zu Europa allerdings keinen Abbruch. Nach einer Untersuchung des albanischen Instituts für Internationale Studien befürworten fast 94 Prozent die EU Mitgliedschaft ihres Landes.

Überraschend: in derselben Umfragen meinen 83 Prozent der befragten Albaner, ihr Land sei noch lange nicht europatauglich, der Weg dorthin werde noch viel Zeit und Mühe kosten. Vor 2020 ist kaum mit dem Beitritt Albaniens zu rechnen.

Albanien Doku von ARTE

Die Flagge von Albanien mit dem Wappen von Iskender Bey

In der Flagge lebt das Familienwappen von Iskender Bey (dt. Georg Skanderberg). Der Nationalheld lebte und kämpfte unter dem Doppeladler. Er führte die Albaner in gegen das Osmanische Reich an und brachte die Unabhängigkeit. Skanderbeg kämpfte 25 Jahre lang gegen die Türken. Darum schmücken den doppelköpfigen Adler heute 25 Federn.

Die Flagge von Albanien weht im Himmel

Iskender Bey (1405-1468) war ein albanischer Fürst und Krieger. Sein Vater musste ihn als Geisel an den Hof des Sultans geben, als er noch ein kleiner Junge war. Er wuchs in der Fremde auf und diente selbst 20 Jahre dem Osmanischen Reich. Erst spät erfuhr Iskender Bey seine wahre Herkunft. Daraufhin verließ er mit 300 albanischen Rittern das Heer des Sultans und brach in seine Heimat auf. Mit List eroberte er die Festung Kruja und gewann im Handstreich das väterliche Fürstentum zurück. Fortan stellte Skanderberg sich gegen die osmanische Fremdherrschaft, ja er wurde der Anführer der Opposition.

Er muss eine stattliche Erscheinung gewesen sein, ein athletischer schöner Mann mit offenem Gesicht und wachen Augen. Skanderberg sprach fließend Türkisch, Arabisch, Griechisch, Italienisch, Bulgarisch und Serbokroatisch. Als der Sultan vom Verrat seines Schützlings erfuhr, schickte er ein mächtiges Heer gegen die Albaner. Die Osmanen wurden in der Schlacht von Torvioll vernichtend geschlagen. Diese Schlacht war der Beginn des jahrzehntelangen Kampfes des albanischen Fürsten gegen die Türken. Er war nicht nur als Heerführer berühmt, sondern auch als Diplomat: Er kämpfte, wenn er es musste, er einte die Albaner und suchte Verbündete in Rom und Italien.

Sultan Mehmed II. soll bei der Nachricht vom Tod seines großen Gegners ausgerufen habe: „Endlich gehört mir Europa und Asien. Wehe der Christenheit, sie hat ihr Schwert und ihren Schild verloren!“

Webtipps

letzte Bearbeitung: 06.04.2017

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Kommentare

Hallo Ulli,
wir waren im Oktober das erste Mal in Albanien. Uns hat ebenfalls die Südküste sehr gut gefallen und wir wollen uns beim nächsten Besuch im Frühjahr gerne Grundstücke anschauen. Lass’ uns doch in Kontakt treten.
Oliva

Hallo Leute

Ich war schon ein paar Mal auf diesem Forum und finde es interessant zu sehen wie sich Leute tatsächlich Gedanken machen nach Albanien zu ziehen. Ich schätze ich gehöre auch zu denen! Mein Mann und ich wollen in seine Heimat ziehen. Hat von Euch jemand ein Geschäft aufgetan 'da unten'? Was für Erfahrungen habt Ihr gemacht? Was denkt Ihr könnte am besten klappen so als business idea?
Wir würden ganz gerne versuchen Sachen von hier zu verkaufen aber das wird wohl schwierig da sich die dort keiner leisten kann und vielleicht ja auch nicht leisten will.

Habt Ihr Erfahrungen gemacht mit Wohnungen kaufen oder mieten?

Bitte soviel Infos wie möglich!!!

Danke und allen einen schönen Tag und vielleicht sieht man mal jemanden von Euch in Albanien :-)

Liebe Gruesse

Fliege am 13.10.10 nach Tirana und werde mit dem Leihwagen
an die Alb. Riviera fahren. Würde dort gerne Kontakte herstellen, da ich gerne ein Strandgrundstück zwischen
Sarande/Ksamil bis Vlore kaufen möchte.
Wer kennt zuverlässige Leute, die mir weiterhelfen können.
Gruss
Uli

Hallo!

Schoen zu sehen, dass es auch anderen so geht wie mir. Jawohl, Albanien hat wunderbare Leute. Es ist ein wirklich tolles Land und ich habe noch selten so viel Gastfreundschaft und Herzlichkeit erfahren duerfen und ich war schon fast ueberall auf dieser Welt! So wie ich es erlebt habe spielt die Religion nicht ein grosses Thema. Mein Mann ist Orthodox, sein bester Freund ein Muslim, so what? Es ist doch schlussendlich egal, Hauptsache man versteht sich und akzeptiert jeden so wie er ist..

Ich wuensche allen einen schoenen Tag und geht nach Albanien es ist wirklich toll dort und ihr werdet auch begeistert sein!

Also ich kann dir helfen, bin selber oft genug dort, die Großeltern und die Familie meines Sohnes zu besuchen, also wenn du magst, kann ich dir ein paar Infos geben.

also Albanien hat genau so viele Christen wie Moslems, eigentlich die Flagge zeigt zwei Adlerköpfe, genau aus diesem Grund, es gibt zwei verschiedene Glauben dort, aber Albanien ist nicht islamistisch so wie sehr viele erzählen,
Albanien ist ein super tolles Land, mit wunderbaren Leuten.

also mir platzt der Kragen, nur weil du so eine schlechte Erfahrung gemacht hast, heisst nicht dass alle Kosovo Albaner schlecht sind, ich war auch mit einem Kosovo Albaner verheiratet, sogar 10 Jahre, habe mit ihm auch einen Sohn und mein Sohn ist bei der Scheidung bei mir geblieben, keine ist hergekommen mir zu drohen etc,
bin noch immer in gutem Kontakt mit meinen Ex-Schwiegerleuten und Familie, mein Sohn und ich wir waren voriges Jahr dort auf Urlaub, also ich bin noch immer willkommen obwohl geschieden, und so schmutzig ist es da nicht, und Armut gibt es in so genannten zivilisierten Ländern mehr als im Kosovo, Korruption auch, ich war begeisterst über die Veränderungen dort, Wirtschaftswachstum etc, also ich bin eine ehemalige Sozialarbeiterin, und durch meinen job habe genug Erfahrung mit Gewalt in ja so super Familien im Westen gemacht, also Gewalt existiert überall, also wenn jemand wirklich nach Kosovo oder Albanien möchte dann sollte er es auch tun, Menschen dort helfen gerne, informiert euch zuerst wegen Bleiberecht etc, wer mehr Informationen möchte kann gern helfen.

Gastfreundschaft begann schon an der Grenze.
Albanische Grenzbeamten fertigten Einreisenden sehr schnell aus und sogar erweckten ein Gefühl der Gelassenheit. Ich war für paar Tage dort (mache fast jedes Jahr seit 1996) und stelle fest, dass es hat sich viel geändert. Grosse Städte wie Durres, Tirana u.a. sind nicht mehr zu erkennen. Albanien gewinnt an Bedeutung, besonders in die Tourismuswirtschaft.
Ein Daueraufenthalt ist nur bedingt möglich (wegen hoher Arbeitslosigkeit), es sei denn, man hat Geschäftsideen die das Leben dort ermöglichen.
Kriminalität wird mehr Worte geschenkt als dies tatsächlich nötig ist. Die Lage unterscheidet sich nicht viel vom Westen, es ist nur anderer Natur. Wenn man dort Leute kennt, dann ist es auch kein Problem mehr. Wenn man große Geschäfte tätigen möchte, dann ist es ratsam Orts– und Fachkundige aufzusuchen (Anwälte, Notare u.s.w).
Ich bin ständig in Kontakt mit meinen Freunden dort, die mir vom steigenden Bodenpreise berichten. Ich plane ein Grundstück in Lezha zu erwerben - an der Adria. Möchte einen Campingplatz aufbauen.
Gruß
Lanushi
P.S. Man hat mir gesagt, dass Ich in Albanien beraubt werde, dies aber nie bewahrheitete. In Italien aber schon!

Hallo Hans, hast du mittlerweile Erfahrungen gesammelt? Wir wüssten gerne wie es mit dem dauerhaften Aufenthalt in Albanien aussieht?

Gruss aus Zadar HR

Joanna & Rolf

Hallo Jo

Nun, ich bin leider noch nicht in Albanien und kann somit nicht grad soviel zum Erfahrungsaustausch beitragen! Schade eigentlich, dass wir noch nicht in Durres sind. Eine wirklich pulsierende, tolle Stadt!

Ich wünsche sehr gutes Gelingen!!!

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