Auswandern nach Frankreich

Eiffelturm in Paris

Wollen Sie nach Frankreich auswandern? "Leben wie Gott in Frankreich" - darin schwingt eine weitverbreitete Vorstellung über unser Nachbarland mit.

Steckbrief: Frankreich in Zahlen

Daten Kommentar
Amtssprache: Französisch --
Hauptstadt: Paris 10,8 Millionen Einw.
Fläche: Gesamtes Staatsgebiet mit Überseegebieten: 643.801 km² größtes Land Europas (180% d. Fläche Deutschlands); Kontinentalfrankreich: 551.500 km²
Einwohnerzahl: 66.836.154 (mit Überseegebieten) ca. 62 Mio. Einw. in Kontinentalfrankreich(2016)
Bevölkerungsdichte: 103 Einw. pro km² (einschl. Übersee) bzw. 117 Einw. km² (Kontinentalfrankreich) (Deutschland: 230/km²)
BIP je Einwohner: 42.400 USD nominal, #20 weltweit
Human Development Index: 0,888 #22 weltweit
Deutsche im Land: 60.000 (geschätzt)

Jenseits der Grenze: Gutes Essen, guter Wein und eine wenig respektvolle Haltung gegenüber den Obrigkeiten, wenn sie vergessen, wem ihr Amt zu dienen hat. Wer nicht mehr arbeiten muss, den zieht es in den Süden Frankreichs. Die meisten anderen nach Paris - denn dort liegt in jeder Hinsicht der Mittelpunkt Frankreichs.

Die Lieblingsziele deutscher Auswanderer

Gordes, Perle der ProvenceAuch wenn dieses große Land so vielfältige Landschaften hat, dass sich die Auswanderer nicht in eine Region drängen (anders als beispielsweise in Spanien oder Paraguay), lassen sich dennoch Schwerpunkte ausmachen: Die Deutschen lassen sich bevorzugt in der Hauptstadt Paris nieder oder an der Mittelmeerküste. Wenn Paris, dann muss es die turbulente Großstadt sein, nicht ein Vorort, der eine Fahrstunde vom Zentrum liegt. Mit der "Mittelmeerküste" ist das was Anderes. Es lockt nicht nur der Küstenstreifen mit Meerblick, sondern der vom Seeklima geprägte Landstrich umfasst auch das ländlich geprägte Landesinnere bis ungefähr fünfzehn Kilometer Tiefe.

Die größten Städte nach Paris sind Marseille, Lyon, Toulouse und Nizza. Marseille ist Frankreichs wichtigste Hafenstadt und die drittwichtigste Hafenstadt in Europa. Der Touristenmagnet Nizza gilt als Stadt der Reichen und Schönen - sichtbarer Ausdruck davon sind seine Jachthäfen.

Gordes, Perle der Provence

Auswandern mit gefülltem Sparschwein: Die Provence

Wer nicht mehr arbeiten muss oder für sein eigenes Geschäft nur ein Notebook benötigt, geht in die Provence. Dort gibt es das Land der Idylle und der frankophilen Träumer. Die Provence ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien.

Gordes, Perle der Provence
Foto: Gordes, die Perle der Provence. Es ist eines der schönsten Dörfer in Frankreich, seine Burg stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert.

Warum die Provence? Weil man hier mit einem Bein in den Voralpen steht und zugleich mit dem anderen im Mittelmeer patscht. Der wasserreichste Strom in Frankreich ist die Rhone. Sie hat in Jahrmillionen die Umgebung fruchtbar gemacht, die Hügel geglättet und das Klima gemildert. Die Sommer sind nicht so heiß wie auf Mallorca und die Winter nicht so kalt wie in den Bergen. Bergig kann es in der Provence zwar werden, aber das sind dennoch nur die Voralpen, Ausläufer der "richtigen" Alpen.

Mediterranes Klima empfiehlt diese Region - auch, aber nicht nur - als Altersruhesitz. Die größten Städte sind Marseille (858.000 Einwohner), Nizza (344.000 Einwohner), Toulon und Aix-en-Provence.

Gordes, Perle der Provence

Zum Arbeiten, für die Karriere: nach Paris

Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum eines zentralistisch organisierten Landes und sein größter Verkehrsknotenpunkt (unter anderem mit drei Flughäfen und sechs Kopfbahnhöfen). In der Metropolregion leben über 11 Millionen Menschen.

Paris - moderne europäische MegastadtIm Großraum Paris hat sich ein Viertel der Produktionsbetriebe des Landes niedergelassen. Zu den wichtigsten Erzeugnissen zählen Chemieprodukte, Elektrogeräte, Kraftfahrzeuge und Maschinen. Auch haben fast alle großen Dienstleistungsunternehmen und Banken Frankreichs ihren Sitz in Paris. In der Hauptstadtregion wird ein Drittel des französischen BIP erwirtschaftet. Auf dem Foto links: La Defense, das futuristische Musterstadtviertel.

Paris - Zentrum der Macht

Paris ist als Hauptstadt das Zentrum der Macht. Im Jahre 2002 machte der damalige Premierminister Raffarin seine Linie klar: "Je mehr Verantwortung vor Ort übernommen wird, desto besser sind die Entscheidungen." Er wollte den Zentralstaat abschaffen und der Grande Nation ein neues Gesicht geben. Diese Reformbemühungen sind vergessen. Hollande lässt sich vom Leitspruch der Jakobiner leiten: "Frankreich ist eins und unteilbar." Für die Einheitlichkeit kann nur eine starke Zentralmacht sorgen.

Paris, Blick über die Seine

Paris, Metrostation Citè
Oberes Foto: Das ist die Lichtseite von Paris, die pulsierende Metropole an der Seine. Unteres Foto: Das ist das chthonische dunkle Seite von Paris. Metrostation Citè der Linie 4 unter der "Altstadtinsel" (Île de la Cité) ist im ältesten Teil der Stadt.

Angesichts der unübersichtlichen Lage in Europa und in der EU scheint die Stärkung der Zentralmacht oft naheliegend zu sein, auch wenn die Ergebnisse der französischen Innenpolitik oft anderes bewirken als versprochen.Spielt das für Auswanderer eine Rolle? Denn sicher wollen Auswanderer keine Karriere in der Politik machen. Spielt es dennoch eine Rolle? Ja! Und zwar aus mehreren Gründen:

  • Für über ein Drittel deutscher Auswanderer ist die überbordende Bürokratie ein Grund, das Land zu verlassen. Wenn das für Sie wichtig ist, erwarten Sie in Frankreich nur Variationen auf das Thema, keine Verbesserung.
  • Ein Hauptspannungsfeld ist das zwischen Provinz und Zentralregierung in Paris. Zählt mehr Lebensqualität, zieht es viele in den Süden. Steht die Karriere im Vordergrund, ist ein Umzug in eine der Großstädte meist ein Muss.
  • Die 36.782 Kommunen (in Deutschland gibt es 14.000) erheben viele Steuern selbst und sind für deren Verwendung verantwortlich. Das ist auch ein Erbe der versuchten Reform. Wichtig für den Einwanderer ist zu wissen, dass die Steuern regional stark voneinander abweichen. Bei der Wahl der neuen Heimat ist es ratsam, das zu berücksichtigen.
  • Viele Minikommunen (kleine Dörfer) sind mit den Aufgaben wie Müllverwaltung, öffentlicher Transport, Betreuung von Sporteinrichtungen überfordert. Sie schließen sich mit anderen Kommunen zusammen, allerdings sind dabei nicht immer Sachfragen zielführend. Darum: kleine Kommunen mit moderaten Steuern sind nicht automatisch die besten Wohnorte.

Die exotische Alternative: Die Übersee-Departments

Regenwald in Französisch-Guayana
Der Regenwald in Französisch-Guayana, einem der Überseedépartements an der Nordküste Südamerikas. Das Gebiet gehört folglich zur Eurozone und zur Europäischen Union. Es ist so groß wie Österreich.

Frankreich weist eine Besonderheit auf: die französischen Departments in Übersee. Die DOM-TOM (Département d'outre-mer et territoire d'outre-mer) werden von Auswanderern selten als Ziel gewählt. Darum nur schnell die bekanntesten: Guadeloupe und Martinique in der Karibik sowie Französisch Guayana in Südamerika. Zahlungsmittel ist dort auch der Euro und sie gehören zur EU. Nur bei Zöllen und Umsatzsteuern gibt es einige Abweichungen zum Mutterland.

Bevölkerung Frankreichs

Zunächst die Auswanderer-Statistik: 60.000 Deutsche leben in Frankreich. Sie machen bescheidene 0,1% der Gesamtbevölkerung aus.

In Frankreich sind 19,1 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre, der Anteil der Menschen zwischen 15 und 64 Jahren liegt bei 62,3% (2016). Wenn Sie nach Frankreich auswandern wollen, sollten Sie unbedingt alltagstaugliches Französisch sprechen. Die Toleranz der Franzosen gegenüber Fremdsprachen ist ... sehr gering. Das gilt für Deutsch und Englisch.

Einreise nach Frankreich

Für die Einreise benötigen Deutsche nur Personalausweis oder Reisepass, Kinder einen Kinderausweis. Ein Visum ist überflüssig, außer Sie wollen in den Überseedepartments arbeiten. Damit Ihre Kinder die Schule besuchen können, müssen verschiedene Schutzimpfungen nachgewiesen werden.

Arbeit und Sozialabgaben

Eine Arbeitserlaubnis oder die carte de sèjour (Aufenthaltserlaubnis) sind nicht unbedingt notwendig - letztere hilft aber bei Behördengängen.

Das Rentenalter liegt für Männer und Frauen bei 60 Jahren. Es gibt einen branchenübergreifenden Mindestlohn. Der Smic („Salaire minimum interprofessionnel de croissance“) liegt aktuell bei 9,67 Euro/ Stunde.

Mindestlohn pro Stunde pro Monat bei 35 Std. Woche
1.1.2016 9,67 € 1 466,62 €
1.1.2015 9,61 € 1 457,52 €
1.1.2014 9,53 € 1 445,38 €
1.1.2013 9,43 € 1 430,22 €
Nicht berücksichtigt sind Kostenerstattungen (Fahrtkostenzuschüsse u.ä.), und variable Zuschläge wie Überstundenzuschläge, Prämien, Urlaubsgeld und 13. Monatsgehalt.

Bevölkerung

Mit einer Bevölkerung von 62 Millionen nimmt Frankreich in der EU den zweiten Platz ein. Die höhere Geburtenrate lässt erwarten, dass Frankreich Deutschland in den nächsten Jahrzehnten überholen wird. Im Großraum Paris lebt heute ein Sechstel der Bevölkerung.

Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt für Männer 76,7 Jahre, während französische Frauen 83,8 Jahre alt werden. Das ist nahe an den Werten der Deutschen dran.

Bildungswesen

In Frankreich herrscht Bildungspflicht - aber keine Schulpflicht - der auch durch Hausunterricht (Homeschooling) entsprochen werden kann. Die Zahl der unbeschulten Kinder und Jugendlichen liegt bei etwa 10.000.

Das öffentliche Bildungswesen in Frankreich ist unentgeltlich. Das Bildungssystem setzt auf Auslese, Leistung und Elitebildung:

  • Es gibt Ranglisten sowohl für Schüler als auch für Lehrer.
  • Der Zugang zu den besten Hochschule ist nur über Wettbewerbe möglich.
  • Als erste Fremdsprache wird Englisch an den Schulen gelehrt.

Webtipps

  • Im 2. Teil Auswandern nach Frankreich werden Einzelfragen des Alltags vertieft: Wohnungssuche, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Einreise
  • Mögliche Alternativen zu Frankreich: Die beiden Nachbarländer Spanien und die Schweiz stehen bei deutschen Auswanderern ebenfalls hoch im Kurs. Das Nachbarland Italien ist zumindest als Urlaubsland beliebt, für Auswanderer etwas schwieriger.
  • zur Stellensuche: Stellenmarkt in den großen Zeitungen Le Monde und Le Figaro
  • Fürs Studium in Frankreich gibt es Infos unter www.daad.de
  • Webseite der französischen Botschaft mit vielen Daten und Informationen zu Frankreich

Französische Botschaft

Wenden Sie sich mit Fragen, die Ihre Auswanderungsabsichten betreffen, an die Französische Botschaft in Berlin:
Pariser Platz 5, 10117 Berlin,
Telefon: 030-5 90 03 90 00, Telefax: 030-5 90 03 91 10
Email: info@botschaft-frankreich.de Internet: www.botschaft-frankreich.de

letzte Bearbeitung: 11.04.2017

Durchschnitt: 
Average: 3.8 (43 votes)

Kommentare

Hallo,
kann mir bitte jemand sagen wo ich infos zum thema selbständigkeit in frankreich finde?
Danke!

Ich weis nicht warum ich immer wieder lesen muß das man eine Arbeitsgenehmigung benötigt wenn man in den Überseegebieten Frankreichs arbeiten möchte!? Auf der Karibik Insel Saint Martin wohnen nun schon viele Deutsche aber noch keiner hat je eine Genehmigung benötigt.

Gruß Conny

Habe ein 6-monatiges Praktikum in Grenoble gemacht (als Ingenieur). Die Angst, dass Deutsche in Frankreich nicht freundlich empfangen werden, ist unbegründet. Ich wurde dort mit offenen Armen empfangen und es hat mir sehr gut dort gefallen. Wichtig ist, dass man sich integrieren MÖCHTE. Dann geht es relativ leicht. Ich überlege nun selbst, ob ich dorthin auswandern soll.

Es gibt aber auch Nachteile: Ich habe dort ein sehr strenges Hierarchiedenken kennengelernt. Es wird sehr darauf geachtet, welchen Abschluss man hat etc. Ob du dort eine gute Zeit hast, hängt also auch davon ab, welchen Beruf du vorher gelernt hast/was du studierst.

hallo,
ich bin gerade 19 jahre alt aber schon sicher, dass ich nicht in deutschland leben möchte!
ich habe italienisch sowie französisch gelernt.. ich überlege ob es für mich günstiger wäre nach frankreich oder italien auszuwandern???

sind die menschen in frankreich freundlich zu ausländern?
welche beruflichen zweige bieten am meisten chancen auf arbeit?

könnte jdn der schon ausgewandert ist, berichten wie das ablief bzw. wo sie jetzt stehen oder ob sie im allgemeinen glücklicher sind?

"Der sicher einiges mehr weiss als..."

Das ist ein Kommentar der mich schon zum schmunzeln brachte. Ich hoffe Sie verwechseln hier nicht IQ mit Wissen. Und da sich der Wert "Wissen" (noch) NICHT messen lässt. Würde ich nicht behaupten mein Wissenspektrum wäre höher als das der anderen.

Zumal auch "unnützes Wissen", Wissen ist! Wer hat denn das Recht wichtig von unwichtig, true or false zu unterscheiden!?

Und die Berufsbezeichnung "Wissenschaftler" finde ich auch eher lächerlich, mit dem Wort Wissenschaftler sprechen Sie die von Ihnen so betitelten Durchschnittsbürger an, das sollte Ihnen klar sein.

-----

Die anderen "Ausländer" sollten sich nicht so rassistisch verhalten! In Deutschland wird keiner wegen seiner Herkunft "herausgeworfen", nein das ist Quatsch. Warum sonst gibts immernoch die selben Türken in den Städten die noch letzte Woche vor Gericht waren!? (Ich spreche hier nur die Kriminellen an!)

Deutsche Kriminelle kann man ja nicht einfach "herauswerfen", bei den anderen ist das aber eine alternative (auch wenn so einige wieder in ihrem Heimatland frei gelassen wurden und von ihrer Familie ehrenhaft gefeiert wurden)

Gruß Aktyr

Es ist sicherlich etwas anderes ob man aus freien stücken geht oder ob man aus dem Land hinausgeworfen wird.
Wie bei mir wegen meiner abstammung, religion,... .
Der abschied von deutschland fällt schwer da er nicht aus eigenen Willen erfolgt, aber es ist nun mal so, ich persönlich sehe es so wie 1920- 1930 rette sich wer kann.

Gruß Patrick

Kann dir nur Recht geben, ich lebe mittlerweile seit 6 Jahren in der Bretagne und finde, dass alle negativen Kommentare jeglicher Realität entbehren! Man muss sich integrieren wie du schon richtig bemerkt hast ansonsten braucht man sich nicht wundern wenn man schräg angeschaut wird.
Geht Franzosen in Deutschland auch nicht anders!
Die Menschen hier sind in ihrer Mentaliät nun mal etwas anders als in D aber deshalb verlässt man doch das Land, oder? :)
Ich habe nicht bereut, das Land zu verlassen, im Gegenteil wenn ich manche negativen Meinungen hier lese fühle ich mich sogar nochmal bestätigt.

Vive La France et ses Gens.

Wo leben Sie denn jetzt? Ist es besser? Wo kann man denn noch halbwegs menschlich und freiheitlich und zufrieden leben?
Amelie

Hallo Dr. Medenbach,
kann es sein, dass Sie der Medenbach sind, der vor über 30 Jahren schon Bücher, die man nur auf Bestellung erhalten konnte, geschrieben hat? Dann hätte noch einige Exemplare.
Ich selbst habe 16 Jahre in Frankreich gelebt und kann nur bestätigen, dass das Ganze nicht eine Frage der Menschen ist, sondern die verdammte Bürokratie, die ja uns hier in Deutschland das Leben unerträglich macht. Und die Preise dort sind ins uferlose angestiegen.
Bitte lassen Sie uns Ihre priv. e-mal zukommen. Würde gerne einige Fragen loswerden.

Mit freundlichen Grüßen
A. Porter

Hallo Christina, Claus und Gandalf,
euer Eintrag ist zwar schon etwas Älter aber ich hoffe Ihr liest dies durch Zufall.
Ich würde mich über eine Mail von euch sehr freuen.
Wir (Ich, 39, Kroate, Zimmermann, selbständig),(Frau 41, Französin, Arbeitslos, Reiseverkehrskauffrau) und unser Sohn (7 zweisprachig aufwachsend) überlegen seit längerem Deutschland zu verlassen. Nach vielem Hin und Her ist
Frankreich unser gemeinsames Ziel.
Ich habe aber als gefühlter Deutscher ein Problem mit der Energiepolitik: (Atomkraftwerke und deren Verbreitung von Sarkozy) sowie das Problem des Polizeistaates und der Maulkörbe für Presse.
Jetzt überlege ich ernsthaft -Reunion?
Wir haben Startkapital und würden uns über einen Kontakt vor Ort über reale Info´s sehr freuen.
Grüße tom, Berlin
email:tomvirgekilian@versanet.de

Seiten