Auswandern nach Frankreich

Eiffelturm in Paris

Wollen Sie nach Frankreich auswandern? "Leben wie Gott in Frankreich" - darin schwingt eine weitverbreitete Vorstellung über unser Nachbarland mit.

Steckbrief: Frankreich in Zahlen

DatenKommentar
Amtssprache: Französisch--
Hauptstadt: Paris--
Fläche: 543.965 km²(Festland ohne Überseegebiete)
Einwohnerzahl: 63.928.608(Festland, 2014)
Bevölkerungsdichte: 98 Einw. je km²(Deutschland: 230/km²)
BIP je Einwohner: 44.008 USDnominal, #19 weltweit
Human Development Index: 0,884#20 weltweit
Deutsche im Land: 60.000(grobe Schätzung)

Jenseits der Grenze: Gutes Essen, guter Wein und eine wenig respektvolle Haltung gegenüber den Obrigkeiten, wenn sie vergessen, wem ihr Amt zu dienen hat. Wer nicht mehr arbeiten muss, den zieht es in den Süden Frankreichs. Die meisten anderen nach Paris - denn dort liegt in jeder Hinsicht der Mittelpunkt Frankreichs.

Wer wohin innerhalb Frankreichs?

1. Im Alter: die Provence

Die Landschaft im Südosten von Frankreich liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Mediterranes Klima empfiehlt diese Region - auch, aber nicht nur - als Altersruhesitz. Die größten Städte sind Marseille (839.000 Einwohner), Nizza, Toulon und Aix-en-Provence.

Gordes, Perle der ProvenceAuf dem Foto: Gordes, die Perle der Provence. Es ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs.

2. Zum Arbeiten: Paris

Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum eines zentralistisch organisierten Landes und sein größter Verkehrsknotenpunkt (unter anderem mit drei Flughäfen und sechs Kopfbahnhöfen). In der Metropolregion leben über 11 Millionen Menschen.

Paris - moderne europäische MegastadtIm Großraum Paris hat sich ein Viertel der Produktionsbetriebe des Landes niedergelassen. Zu den wichtigsten Erzeugnissen zählen chemische Produkte, Elektrogeräte, Kraftfahrzeuge und Maschinen. Auch haben fast alle großen Dienstleistungsunternehmen und Banken Frankreichs ihren Sitz in Paris. In der Hauptstadtregion wird ein Drittel des französischen BIP erwirtschaftet. Dennoch: die Arbeitslosigkeit lag Ende 2014 bei 10,5 Prozent und in der Hinsicht ist Paris keine Ausnahme. Gefragte Berufe sind Pflegeberufe, in der Gastronomie und im Dienstleistungssektor (Stand 2008).

3. exotische Alternative: Die Übersee-Departments

Frankreich weist eine Besonderheit auf: die französischen Departments in Übersee. Die DOM-TOM (Département d'outre-mer et territoire d'outre-mer) werden von Auswanderern selten als Ziel gewählt. Darum nur schnell die bekanntesten: Guadeloupe und Martinique in der Karibik sowie Französisch Guayana in Südamerika. Zahlungsmittel ist dort auch der Euro und sie gehören zur EU. Nur bei Zöllen und Umsatzsteuern gibt es einige Abweichungen zum Mutterland.

Bevölkerung

60.000 Deutsche machen bescheidene 0,1% der französischen Bevölkerung aus. In Frankreich sind 16,2 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre, der Anteil der unter 20-Jährigen liegt bei 25 Prozent (Stand: 2004). Wenn Sie nach Frankreich auswandern wollen, sollten Sie unbedingt alltagstaugliches Französisch sprechen. Die Toleranz der Franzosen gegenüber Fremdsprachen ist ... sehr gering.

Einreise nach Frankreich

Für die Einreise benötigen Deutsche nur Personalausweis oder Reisepass, Kinder einen Kinderausweis. Ein Visum ist überflüssig, außer Sie wollen in den Überseedepartments arbeiten. Damit Ihre Kinder die Schule besuchen können, müssen verschiedene Schutzimpfungen nachgewiesen werden.

Arbeit und Sozialabgaben

Eine Arbeitserlaubnis oder die carte de sèjour (Aufenthaltserlaubnis) sind nicht unbedingt notwendig - letztere hilft aber bei Behördengängen. In Paris ist die Meldeadresse: 93, Avenue Parmentier, F-75011 Paris.

Das Rentenalter liegt für Männer und Frauen bei 60 Jahren. Es gibt einen branchenübergreifenden Mindestlohn. Der Smic („Salaire minimum interprofessionnel de croissance“) liegt 2015 bei 9,61 Euro/ Stunde. Was erst so gut klingt, hat eine Kehrseite: Der Mindestlohn macht Hilfsarbeiten teuer, lässt Firmen ins Ausland ausweichen.

Mindestlohnpro Stundepro Monat bei 35 Std. Woche
1.1.20159,61 €1 457,52 €
1.1.20149,53 €1 445,38 €
1.1.20139,43 €1 430,22 €

Die Zuzahlungen sind mit bis zu 30 Prozent für Arztkosten und 66 Prozent für Medikamente deutlich höher als in Deutschland. Andererseits sind die Arbeitnehmerbeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung niedriger als hierzulande.

Nachdem Sie 6 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, haben Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld. Die Kinderbetreuung in Frankreich ist arbeitnehmerfreundlich: Ab dem dritten Lebensjahr kommt jedes Kind kostenlos in die Ganztagsvorschule (ècole maternelle).

Wohnung, Immobilien

Deutsche dürfen in Frankreich Immobilien jeder Art kaufen. Bei vermitteltem Immobilienerwerb zahlt i.d.R. der Verkäufer die Maklerprovision.Achtung: Schon der sogenannte Vorvertrag ist in Frankreich rechtlich bindend. Lassen Sie ihn von einem Notar schließen.

Zu den Mieten in Frankreich: Die große Bedeutung von Paris wurde ja schon erwähnt. Die Mieten liegen dort weit oberhalb deutscher Großstädte.

Auto fahren in Frankreich

Die mautpflichtigen Autostrecken sind neben Norwegen die teuersten der Welt. Da drückt Autofahren merklich auf den Geldbeutel. Den privaten PKW können Sie zollfrei nach Frankreich mitführen. Spätestens 6 Monate nach Wohnsitznahme muss der Wagen in Frankreich zugelassen werden. Zur zuständigen Service Cartes Grises bringen Sie mit:

  • Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein
  • Miet- oder Kaufvertrag
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Finanzamtsbescheinigung über Mehrwertsteuerbefreiung oder -zahlung

Mit der Zulassung in Frankreich werden die deutschen Kennzeichen gegen französische Nummernschilder getauscht. Und Sie brauchen ab dann eine französische KfZ-Versicherung. Nun die gute Nachricht: In Frankreich gibt es keine KfZ-Steuer.

Quellen und weiterführende Links

Durchschnitt: 
Average: 3.7 (38 votes)

Kommentare

Also ich denke mal das es auf den mensch ankommt und nicht auf das Land. Die meisten von uns deutschen wandern aus und leben dann in ihrer neuen Wahlheimat wieder weiter wie in Deutschland. Das funktioniert ganz klar auf keinen Fall. Der Deutsche ist der Meihnung überall akzeptiert werden zu müssen und zwar genau so wie er es gerne hätte. Und meistens sind das dann auch noch die, die sich am meisten über das Verhalten unserer Ausläner aufregen.
Auch wir sind in jedem anderen Land Ausläner und als solcher hat man sich einfach mit allem was sein muß seiner neuen Wahlheimat anzupassen. Wenn das auch viele denken, es ist nichts besonderes deutsch zu sein und verleiht uns auch keine Sonderrechte.
Aber wie immer, kaum passt dem deutschen etwas nicht in den Kram, wird darüber gemeckert und schlecht gemacht.

Ein ehemaliger Berater von Präsident Mitterand schrieb das Buch "Der nächste Krieg mit Deutschland." Der Titel ist irreführend. Er sagt aber, dass seit dem Mittelalter Frankreich 19 - 21 x (je nach Betrachtungsweise) einen Krieg gegen Deutschland anzettelte, Deutschland hingegen nur zweimal gegen Frankreich. Im letzten Weltkrieg, unter Fachleuten das Ergebnis des Versailler Diktats nach dem Ersten Weltkrieg,starben etwa einhunderttausend französische Zivilisten. Kurz darauf starben eine Million Algerier im Algerien-Krieg,dem Krieg zur Befreiung des Landes von den französischen Kolonialherren. Dieser Krieg wird von den Franzosen auch heute noch gerechtfertigt und verherrlicht und die französischen Kriegsteilnehmer auch heute noch offiziell geehrt und mit Medaillen ausgestattet.

Meine Erfahrung in Frankreich: die Verwaltung ist die hinterlistigste, die man sich vorstellen kann. Also, wer unbedingt nach Frankreich umziehen sollte, sollte es sich besser zehnmal überlegen.

wenn ich das immer lese deutsch französische freundschaft. nein sorry, das gibt es wirklich nur auf dem papier!!! lebe nun schon seit knapp 5 jahren hier - bin aus familiengründen und arbeit hergekommen. kenne um mich herum auch einige andere deutsche und FAKT IST, dass man sich wahnsinnig in alles äusserungen, vor allem positiven äusserungen über deutschland hier zurückhalten sollte, denn das distanzdenken zu deutschland ist derart enorm und von so vielem negativem behaftet, dass es einem nur noch schaudert. GEWISS GEWISS, es gibt auf franzosen, die da weitaus offener sind und keine vorurteile gegen deutsche haben. aber grundsätzlich ist erstmal seitens der franzosen eine sehr distanzierte haltung präsent in allem was mit deutschland zu tun hat. einige klischeehafte beispiele, die man immer mal wieder mit grosser überzeugung hier in frankreich zu hören bekommt:

die deutschen haben keine kultur und keine gute küche.sie sind zu sehr amerikanisiert. sie haben kein stil in sachen kleidung. sie arbeiten wie die roboter, sind überpünktlich. sie halten sich für was besseres. sie werden ewig mit dem Stempel Nazi's behaftet sein.

dies sind sehr wohl alles sätze und ich hab da schon sehr viel schlimmere hier gehört, die franzosen ohne scham mal einfach so am tisch heraushauen. man ist hier wirklich bemüht sich in vielen situationen anzupassen, was man ja auch gerne macht - erstens zur eigenen bereicherung und wenn man auf horizonterweiterung keine lust hat, sollte man gewiss gar net erst auswandern. aber dennoch ist es wirklich durch vielerlei hinsicht sehr sehr schwer richtige freundschaften zu finden, die wirklich interesse haben. oberflächlich leute auf einen apéro oder diner einzuladen oder was auch immer, sowas gibt's hier wie sand am meer. in sachen freundschaften läufts zwischen deutschen und franzosen oft (natürlich nicht "die"regel) einseitig ab. der deutsche bemûht sich und der franzose ist ständig misstrauisch auf distanz und hinterfragt viele dinge recht pessimistisch, was mit deutschland zu tun hat. frankreich ist ein sehr schönes land, rein von der natur hier ein segen, ob nun im norden, süden, osten oder westen. man braucht hier dennoch viel geduld in sachen freundschaften, die meisten wollen über ihren tellerrand net weggucken. auch nicht mal probieren, das ist sehr schade.

schaut man jedoch ein wenig tiefgründiger, woran das alles liegt - ich sag nur merci an die politiker - frankreich war schon immer "ôffentlich" rechts - wem wundert es da noch in sachen ablehnung deutscher und auch anderer kulturen hier. denn auch die schwarzen und araber zum beispiel haben es hier wahnsinnig schwer. dabei haben diese meist die französische staatsangehörigkeit und bekommen ständig zu spüren, dass sie aufgrund ihrer hautfarbe hier unerwünscht sind. das ist ganz ganz arm für ein so wunderschönes land, das stets mit dem "savoir vivre" gleichgeschrieben wird. und dann gibt es wieder die auswanderer, die in frankreich leben und nach lesen meines textes gleich rummeckern werden, sie schämen sich für derartige texte etc..... nur weil ich in frankreich lebe, muss ich noch längst nicht alles akzeptieren und toll finden - in keinem land der welt muss man das - es geht hier nicht darum, frankreich schlecht zu machen - man muss es halt auch einfach mal ertragen können, dass es eben net alles nur rosig ist bei einer auswanderung in frankreich. frankreich wird immer ein wunderschönes land bleiben, aber man sollte sich unbedingt darüber im klaren sein, das so einiges hier anders tickt. das argument "wir sind doch in europa" zieht hier sehr selten:-)

Im Jahre 2008 wurden mehr als eine halbe Million Franzosen vorläufig festgenommen und traumatisiert, dank der neuen Regierung. Dabei genügt es schon, bei rot über die Ampel zu laufen oder leicht beschwipst mit dem Fahrrad zu fahren oder einer Ordnungsmacht zu widersprechen. Es hat keinen Zweck, sich darüber zu beschweren oder zu klagen, denn die Gerichte sind Teil des Systems. In Deutschland sind die Polizisten vielerorts angehalten, ein Bußgeld zu verlangen, damit Geld in die Kasse kommt. In Frankreich ist die Gendarmerie dangehalten,dafür zu sorgen, daß die Zellen voll werden. Mit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hat dies nun rein gar nix zu tun. Alles eine Illusion!!

Hallo,
wir denken auch schon ein paar Jahre über das Auswandern nach und kommen immer wieder auf Frankreich !
Deutschland ist nicht mehr erstrebenswert, wer das noch nicht bemerkt hat kommt auch nach dahinter, wir sind es auch !
Aber, leben und leben lassen !!! Wer ein Deutschlandfan ist soll es bleiben, aber ich finde er sollte die, die anderer Meihnung sind, leben lassen, Toleranz sollte kein Fremdwort sein oder ?!
Auch sind wir der Meihnung das man wesentlich günstiger eine schöne Immobilie in Frankreich kaufen kann als in Deutschland und das noch mit 10 oder 20ha bezahlbar, allein das macht es verlockend !
In diesem Sinne liebe Grüsse Pieddy

Hallo Anne, da Rèunion zu Frankreich = zur EU gehört, gibt es für EU Staatsbürger keine Probleme bei der Einreise. Wie ich das verstanden habe, hast du deutsche Staatsbürgerschaft? Wenn nicht, würde ich mich bei der Franz. Botschaft in Berlin erkundigen.

Ich kenne die Insel nicht, daher kann ich da keine eigene Erfahrung zum Einwandern beisteuern. Aber da die Insel wirtschaftlich deutlich unter EU Durchschnitt liegt, denke ich, das Portemonaie muss weniger dick sein als beim Auswandern innerhalb Europas. Schwieriger dürfte es werden, sich dann vor Ort zu finanzieren. Sprich, wie es mit Arbeit aussieht, solltet ihr unbedingt erst klären. http://www.lareunionvousattend.com/ ist ein guter Anlaufpunkt, wenn du keine persönlichen Kontakte hast.

LG, Matze

hey, habe im kalten, dunklen deutschland (regen, minusgrade oder knapp darüber, selbst im ansonsten als sonnig beschriebenen freiburg, an der grenze zu france und suisse)heute ein mobiles internet-netbook teuer bei telekom erstanden...und daher euren eintrag auf der seite "auswandern nach deutschland" entdeckt. habe nun keinen plan, ob die option "antworten" meinen kommentar an euch, auf reunion, weiter leitet,oder aber auf dieser plattform zu sehen ist- on va voir, n'est-ce pas? ich sage nur, chapeau! reunion,martinique, traumziele. bin selbst in südindien geboren, mit drei jahren nach brd verschleppt worden, friste hier mein dasein, mit fitten 47 jahren ein sohn mit 25, in berlin mit studium, und mein mann und ich, wollen bald, wenn möglich raus aus diesem staat. habe 4 semester französisch intus, denke, im französischsprachigem raum kommunizieren, arbeiten,leben zu können, die frage aller fragen- wie habt ihr es gemacht? hattet ihr ein dickes portemonnaie um den neustart in reunion zu machen, gibt es diesbezüglich regeln, wer darf rein, etc.? für ein feedback würde ich dankbar sein. in diesem sinne au revoir, bonne chance et merci beaucoup. anne und robertino avec petit chienne espagnole.

der Welt zu leben und zu arbeiten. Seit einigen Jahren ist es Frankreich. Nirgendwo ist mir so viel Chauvinismus begegnet als in der "Grande Nation." Die Behörden lassen einen spüren, wo es lang geht und die einheimischen Vorgesetzten bzw. Arbeitgeberer geben zu erkennen, was sie von den Deutschen halten: so gut wie nichts. Nofalls wird die Weltkriegs-Deutsche-Alleinschuld-Karte gezogen. Selbst ein Türke oder Schwarzafrikaner hat es in diesem Land diesbezüglich leichter. Die deutsch-französische Freundschaft funktioniert nur so lange Deutschland der Zahlmeister und Frankreich der Rittmeister ist. Konsequenz: noch in diesem Jahr werde ich dem Land den Rücken kehren, und zwar für immer!

Frankreich hat etwas, womit KEIN anderer europaeischer Staat aufwarten kann: UEBERSEEDEPARTMENTS und -Territorien.

Ob Reunion(dort sind wir)neben Mauritius oder Mayotte m Indischer Ozean, Guadeloupe, Martinique und Saint Martin in der Karibik, Guyana in Suedamerika, Nouvelle Caledonie bei Australien, Polynesien usw., sie alle haben den Vorteil politisch und wirtschaftlich sicher zu sein, denn es herrscht franzoesisches Recht.

Sollte man mal drueber nachdenken, lieber Autor

Liebe Gruesse von der wilden Schwester von Mauritius, der Insel Reunion

Christina, Claus & Gandalf

Seit vielen Jahren lebe ich mit Frau, Französin,im "gelobten Land".
Man kann machen was man will, die Behörden wissen über alles Bescheid, egal, welche Behörde. Ständig frage ich mich, wie das möglich ist. Meiner Meinung nach funktioniert das über ein ausgeklügeltes Spionage-System inklusive Spitzel und Blockwart. In dieser Beziehung ist Frankreich weit schlimmer als Deutschland. Als weit gereister Mensch denke ich, daß man in anderen Ländern weit freier und ungezwungener leben und arbeiten kann als hier. Wer jetzt meint, ich leide am Verfolgungswahn, der irrt gewaltig. In einem von einem Franzosen über Frankreich geschriebenen Buch ist zu lesen, daß der Lieblingssport der Franzosen sei, seine Mitmenschen bei den Finanzbehörden zu denunzieren, wenn man diesen eins auswischen will.

Seiten