Auswandern nach Kanada - Vorbereitung ist alles!

Was hat Sie dazu bewegt über eine Auswanderung nach Kanada nachzudenken? Ist es die Vorstellung, seinen "Alltag" woanders zu verbringen als immer nur zu Hause? Möchten Sie ein neues Leben in Kanada beginnent? Was auch immer Ihre Gründe sein mögen - leben Sie Ihren Traum. Vergessen Sie jedoch nicht, dabei auch einen Blick auf die weniger romantischen Seiten Kanadas zu werfen.

Willkommen in Kanada!Ob Sie nun aus beruflichen Gründen, persönlichem Veränderungswunsch oder einfach nur des Fernwehs wegen nach Kanada auswandern möchten, die Entscheidung auszuwandern ist eine sehr wichtige und einschneidende Entscheidung. Sprich: Eine Auswanderung nach Kanada sollte nicht blindlings erfolgen.

Auswandern nach Kanada

Eine ausreichende finanzielle Absicherung, zumindest für die erste Zeit um die Jobsuche in Kanada zu überrücken, sollte  vorhanden sein. Noch besser wäre es, mit einem ein Jobangebot nach Kanada auszuwandern. So haben Sie zumindest einen Ausgangspunkt, an welchem Sie ansetzen können.

Montreal in Kanada, Ziel vieler Auswanderer

Montreal im Winter

Kanada gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität. Dies und die Tatsache, dass die kanadische Landschaft traumhaft schön und vielschichtig ist, macht es zu einem äußerst beliebten Einwandererland. Am begehrtesten sind natürlich Ausländer, die besondere Fähigkeiten mitbringen, wie z.B. Handwerker, medizinisches Personal, Techniker und Ingenieure. In diesem Bereich sind die deutsche Einwandere sehr gefragt. "(Made in) Germany" ist nicht nur ein Synonym für Qualität bei Produkten, sondern - wen wundert's - auch bei den Fachkräften.

Wichtige Kriterien

Um sich für eine direkte Einwanderung als Fachkraft zu qualifizieren, müssen Einwanderer dem kanadischen Punktesystem für "Skilled Worker and Professionals", das sich aus Kategorien wie

  • Sprachkenntnissen
  • Arbeitserfahrung
  • Alter und Qualifikation
  • Familiärem Hintergrund

zusammensetzt, entsprechen. Wenn Sie nach Kanada auswandern möchten, prüfen Sie vorher Ihre Sprachkenntnisse kritisch. Es gibt zwei Amtssprachen (Englisch und Französisch); ohne zumindest alltagstaugliches Englisch, hätten Sie auf eine Auswanderung nach Kanada keine Chance. Auch wenn ca. 400.000 Kanadier Deutsch sprechen und die hiesigen Medien Kanada als Traum-Auswanderungsland präsentieren - im Urlaub in Kanada mag ein Taschenwörterbuch ausreichen, im Beruf reicht das nicht aus.

Auf jeden Fall notwendig, unabhängig davon aus welchem Land Sie einwandern, ist die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses - Einwanderer müssen in Kanada als "admissable" gelten. Die Mindestpunktzahl, die Sie als 'normaler' Arbeitnehmer erreichen müssen, beträgt 67 Punkte (mehr Infos). Diese Punktzahl ist das Entscheidende, um die Niederlassungserlaubnis für Kanada als Skilled Worker zu erhalten. Jedoch ist es für Auswanderer, deren Beruf nicht auf die Priority Occupation List (POL) steht, ein Jobangebot in Kanada nachzuweisen.

EOS Immigration hilft Ihnen gerne bei der Suche nach einem seriösen und verlässlichen Arbeitsplatzangebot in Kanada.

Karte und Flagge von Kanada

Aufenthalt in Kanada

Sobald alle Formalitäten bezüglich der Einwanderung nach Kanada abgeschlossen sind, beginnt das neue Leben in Kanada mit dem Status "Permanent Resident". Das heißt, das eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung für Kanada erteilt wird. Dies bedeutet aber nicht, dass diese auch tatsächlich unbefristet gilt. Wird in der Folgezeit die sogenannte Residenzpflicht verletzt, kann die Niederlassungserlaubnis verfallen. Dieser Aspekt ist zwar sehr umstritten, aber derzeit noch geltendes Recht. Frühestens drei Jahre nach Ausstellung der Niederlassungserlaubnis in Kanada ist es möglich, die kanadische Staatsbürgerschaft zu beantragen.

Keine Auswanderung ohne Verwaltungsaufwand

Nach maximal drei Monaten tritt die gesetzliche kanadische Krankenversicherung in Kraft. Für die Übergangszeit reicht in vielen Fällen eine normale deutsche Reisekrankenversicherung aus.

Weiterhin ist es, wie auch hier in Deutschland, notwendig, eine Sozialversicherung zu haben, um einer Beschäftigung in Kanada nachgehen zu können.

Ein deutscher Führerschein reicht in Kanada nur für eine Übergangszeit und sollte zusammen mit einem internationalen Führerschein verwendet werden. Ein kanadischer Führerschein kann vor Ort ausgestellt werden. Die Modalitäten bestimmend sich nach den Gesetzen der Provinz, in der sich der Auswanderer niederlässt.

Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten in Kanada sind denen in Deutschland ähnlich - in größeren Städten etwas höher, auf dem Land etwas niedriger. Benzin ist in Kanada um einges billiger als in Deutschland, Mietpreise sind jedoch höher, weswegen sich in Kanda ein Hauskauf oftmals lohnt.

Viel Glück in Kanada!

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Kommentare

Hallo demian,

es lag nicht mehr in meiner Absicht mich hier noch in irgendeiner Form zu äußern, doch möchte ich Deine Frage noch beantworten. Ich lebe wieder in Deutschland und ich war nie glücklicher.
Wenn Du willst können wir über caneda@web.de in Kontakt bleiben. Den offenen Kampf gegen die Windmühlen habe ich aufgegeben.

Gruß, Alex

Hallo Demian,

ich habe keine Lust mehr, irgendetwas hier zu schreiben. Es macht nicht viel Sinn, Leuten klar zu machen, wie es wirklich abläuft, in dem ach so schönen Canada. So sieht es übrigens auch mein Ehemann. Mich würde interessieren inwiefern ich dir helfen konnte. Ich möchte auch nicht öffentlich meine Email bekannt geben.

Liebe Grüße aus dem schönen Deutschland

Hallo

der Werbetext ist natürlich nicht mehr aktuell - just Canada.

Die postings sind aber interessant und informativ und zeigen aber auch auf, dass einige nicht rechtzeitig die Websites von cic gründlich gelesen haben - bevor sie nach Kanada zogen.

Dass jemand, der in Deutschland aufgewachsen ist, dort gelebt hat - zufällig durch Geburt Kanadier ist - Kanada nicht leiden kann - nachdem er es life erlebt hat, ist zu verstehen.

bonne chance

maxim

Der soziale Unterschied im Vergleich Deutschland Kanada, liegt darin, dass es in Kanada nur geringfuegige Absicherung seitens des Staates gibt. Egal wieviel man verdient hat, es gibt einen maximalen Satz des Arbeitslosengeldes von 440$ die Woche. Sollte es dazu kommen, dass man in Kanada arbeitslos wird, hat man eine Sperrfrist von 24 Tagen, ansonsten gibt es noch Wellfare. Deutschland schonmal plus im sozialen. Einkommenssteuer liegt in Kanada bei 25%, wenn man ein Jahreseinkommen von unter 40.000$ hat, was darueber ist, geht bis zu 35%, Mehrwertsteuer ist in Kanada 5% federal(Nationale Regierung) und z.bsp.: BC 12% provincial GST (Provinzsteuer). Plus fuer Kanada, somit bleibt mehr vom Gehalt uebrig als in Deutschland.

Ich lebe seit 4 Jahren hier und das groesste Problem, was ich in einer Auswanderung nach Kanada sehe, sind die Menschen, die dort leben! Es ist schwer, mit dieser primitiven Einstellung und Lebenshaltung der Menschen klar zu kommen, alles easy halt. Sobald ich mein Studium fertig habe, gehen wir weg aus Kanada. Es gibt einen Grund, weswegen Leute, die 12 Jahre hier gelebt haben, wieder zurueck gehen. Ich vermisse die deutsche Kultur und Traditionen, das ist es wert, wieder zurueckzugehen!!!

Lieber Alex,

Ich hab´schon einiges auf dieser website gelesen und manche Sachen in Verbindung mit Deinem Namen, aber Dein Zitat:

"1. nicht älter als 18 Jahre, 2. ledig, 3. kein Schulabschluss, 4. keine Berufsausbildung. Um deine Chancen noch abzurunden sollte dein IQ nicht über 37 liegen. Fernerhin solltest du immun gegen geistiges Wachstum sein, über ein hohes Maß an Intoleranz verfügen und graue Straßen voller grauer Häuser lieben, die nur durch Müll und Werbeplakate etwas Farbe erhalten." point it perfectly!

Vielen Dank an Dich!
Ich konnte so schön lachen....
Aber Du hast ja recht!!!!
Und wenn ich fragen darf? - wohnst Du jetzt in D oder Ca?
It´s just by the way,
gruss aus franken / bayern
demian

Hallo an Dich,

leider hast Du keinen Namen hinterlassen, so dass ich Dich nicht richtig ansprechen kann.
Ich habe Deinen Artikel, Meinung, Brief, Kommentar gelesen und das macht mich schon sehr betroffen, weil Du Dich als Versager hinstellst, der Du gar nicht bist!
Danke Für Deine Ehrlichkeit in Deinen Aussagen. Nicht jeder würde "der Allgemeinheit" - auch wenn Du anonym bist- sich so preis geben, aber ich wollte Dir etwas mitteilen, was mich auch am Ende Deines Kommentares betroffen macht. Du hast keineswegs in irgend einer Art und Weise versagt! Finde ich überhaupt nicht. Und der Grund ist auch relativ einfach, weil Du aus Deiner damaligen Sicht diesen Schritt gewählt hast, und zu jener Zeit war dieser Schritt zu gehen total wichtig für Dich. Also war es doch ok!
Die Zeit in Canada - where ever- war doch genauso ein wichtiger Schritt, den Du tatest, um weiter gehen zu können, sonst hättest Du schon bereut aus Deutschland weg gegangen zu sein.
Ergo - alles ok!
Und Dein Brief hat mir in meiner Einstellung zu meinen Auswanderungswünschen sehr geholfen! Vielen Dank dafür! Vielleicht erhältst Du diese mail und könntest mir Dein sogenanntes "Versagen" etwas genauer erklären, aber wie ich Dir schon mitteilte, ist und war es kein Versagen.
Ich habe immer noch Freunde in BC und halte den Kontakt, aber ich hatte auch den Eindruck, das Sie mir etwas verheimlichen und diesen unausgesprochenen - under rug swept impression - hast Du mir beantwortet. Danke!
You ought to know.
demian
ps: es wäre schön von Dir zu hören, weil ich nicht verstehe wo der Fehler liegen soll?

Ich verstehe überhaupt nicht wie man so einen Blödsinn von sich geben kann.
Er hat überhaupt keine Ahnung vom Ausland - und von den so gravierenden Unterschieden in sozialer & arbeitstechnischer Hinsicht!
Wie sagt man so schön "He is a red neck"
Macht erst mal gewissen Erfahrungen im Ausland bevor man sich entscheidet und Deutschland so in den Dreck zieht.
Deutschland ist das Zugpferd in der wirtschaftlichen & sozialen Entwicklung wo andere Länder sich ein Beispiel nehmen sollten.
Mfg

Hallo Gast,
kann dem was du geschrieben hast zu 100% zustimmen. Lebe seit drei Jahren in Vic und ich habe noch nie so viele dumme und ignorante Menschen getroffen.
Ich freu mich auf meinen Flug in wenigen Tagen, zurueck nach Deutschland, was ich heute noch besser finde als zu der Zeit als ich weg ging.
cheers

Hallo Xeno,

also,

du hattest einen Gahaltsspielraum angegeben, allerdings nicht gesagt, ob es sich um Euro oder Dollar handelt. Da du ja von einer dt. Firma geschickt wirst ist das ja nicht ganz klar! Auch, ob du dann weiter in D Steuern und Sozialabgaben zahlst (hab eine Freundin, bei der war das so) oder in Kanada. Das macht ja einen grossen Unterschied. Wenn du in St.kl.III bist zahlst du in D deutlich weniger Steuern, allerdings sind die Sozialabgaben in K viel geringer als in D.

Also, falls es sich um CAN handelt sind 60000 sehr knapp bzw zu wenig wuerde ich sagen. Natuerlich gibt es auch Familien, die damit leben, ich weiss aber nicht wie. Ausserdem ist es ja so, dass es hier keine Steuerklassen gibt und das Einkommen also nicht steuermaessig auf beide Ehegatten verteilt wird. D.h., wenn einer 60000 verdient hat man netto viel weniger als wenn 2 Gatten jeweils 30000 verdienen. Die 72000 durchschnittliches Einkommen, die ein Gast vorher erwaehnt hatte, bezogen sich uebrigens auf ein durchschnittliches FAMILIENeinkommen, nicht ein durchschnittliches Einkommen, wird also i.d.R. hier in Kanada von 2 Leuten erwirtschaftet. Nur wenige Frauen arbeiten nicht, auch wenn sie mehrere Kinder haben. Dafuer geben die Kanadier zu gerne Geld aus...und ansonsten wuerden sie auch mit dem Schulden abbezahlen nicht hinterher kommen. Wenn es Euro sind waere es ok...

Ich kann die ja mal als Vergleich angeben, was wir so ausgeben, seit wir hier leben fuehre ich naemlich peinlichst genau Haushaltsbuch. Wir geben im Durchschnitt so ca. 3500 Dollar im Monat aus. Dazu muss man sagen, dass wir auf dem Lande leben (ca. 1,5 Std von Montreal, ca 45 min von Ottawa) und unsere monatl. Hypothekenzahlung unter 900 liegt. Bei den meisten liegt sie denke ich so bei 1500. Ausserdem achten wir sehr darauf, so wenig Strom wie moegl zu verbrauchen und haben die Heizung auch nur auf 19 Grad. Wir sind seitdem wir hier sind nicht mehr in den Urlaub gefahren und Klamotten kaufen oder Essen gehen und dergleichen machen wir nur noch sehr selten. Und wir sind nur zu 2., nicht zu dritt, Erstausstattung kostet ja auch viel...oh ja, ganz wichtig, wir haben auch nur noch 1 Auto. Trotzdem kommen wir jeden Monat auf 3500, denn es ist ja jeden Monat irgend etwas, z.B. geht das Auto kaputt, oder der Laptop etc etc... Wenn ihr anspruchsvoller leben moechtet braucht ihr also mehr Geld, und mit dem Baby sowieso. Und in Montreal werdet ihr fuer Miete auch mehr ausgeben als 900 Euro und in Toronto allemal, da ist der Wohnmarkt teurer als in Montreal. Ich denke 5000 netto sollte man schon haben im Monat, man brauucht ja auch Ruecklagen wenn mal das Auto kaputt geht oder etwas im Haus oder so. Hier ist ein link zum Nettorechner
http://www.cra-arc.gc.ca/esrvc-srvce/tx/bsnss/pdoc-eng.html
Den kannst du mal fuer Ontario ausprobieren. Bei Quebec zieht er nicht die provinzielle Steuer ab, ist wahrscheinlich weil Quebec immer ne Extrawurst fuer alles hat. Da muesstest du nochmal payroll calculator Quebec oder sowas googeln. Es ist aber bekannt, dass in Quebec die EkSt hoeher ist als in Ontario. Wir wohnen hier an der Grenze der beiden Provinzen und alle leben auf der Ontario-Seite wegen den Steuern. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten in Quebec glaub ich etwas geringer, auch Autosteuer und so (ist in O sehr hoch) von daher gleicht es sich vielleicht aus. Ich wuerde so mit 1500 an Miete rechen (kalt), ich denke ja nicht dass ihr im letzten Loch leben wollt...vielleicht auch mehr, ich weiss nicht.

So, zu den Krankenversicherungen, also wenn ihr PR werdet oder ein open work permit kriegt habt ihr ja Zugang zur provinziellen Krankenversicherung, da braucht ihr keine Private. Wenn ihr vorher in D privat wart, dieses System gibt es hier nicht, hier sind private nur Zusatzversicherung. Und die Staatliche zahlt natuerlich die Geburt, also keine Panik wg den 10000 die der andere Gast dort erwaehnt hat. Allerdings gibt es beiden meisten provinziellen eine Wartezeit, hier in O 3 Monate, da musst du mal auf die Website der aus Quebec gehen um das rauszufinden, und fuer diese Uebergangszeit braucht man dann eine z.B. von blue cross. Wie es da mit Geburten aussieht weiss ich nicht. Wenn das Kind in den ersten 3 Monaten kommt sollte man sich dann vielleicht ueberlegen ob die Frau bis zur Geburt in D bleibt und erst dann nach kommt. Das Risiko waere ja zu gross, schon alleine wenn es Komplikationen gibt. Und hier in Nordamerika ist man da ja etwas rigoroser als in D, die wollen dann bestimmt ganz schnell Bares sehen. Was die priv Zusatzversicherung im Generellen angeht wuerde ich mir aber ueberlegen ob ihr die wirklich braucht. Die kostet auch wieder einen dreistelligen Betrag im Monat und wenn ihr gesund und jung seid lohnt sich das vielleicht gar nicht. Die bezahlen dann halt Medikamente, Brillen und so, Medikamente werden hier nicht von der normalen Kasse gezahlt. Bei mir z.B. wuerde sich das gar nicht rentieren, war seitdem ich hier bin nicht einmal krank. Und die jaehrliche Vorsorge und checkup etc wird bezahlt.

So, also wenn es finanziell stimmt wuerde ich mich jetzt nicht von den anderen Gaesten hier verrueckt machen lassen. Ihr seid ja von einer dt. Firma hier, d.h. es ist nicht fuer immer und ihr habt eine feste Arbeit und muesst euch hier nichts suchen. Das sind die 2 ganz entscheidenden Punkte. Und Montreal und Toronto sind recht tolle Staete (zumindest fuer Kanada) und die Leute sind nett. Was hier so viele schreiben von Auslaenderfeindlichkeit und Diskriminierung kann ich absolut nicht unterschreiben und ich glaube nicht dass ihr das in diesen 2 Stadten erleben werdet. In TO ist schliesslich jeder 2. ein Auslaender. Meine Scwiegereltern z.B. auch und die fuehlen sich wohl dort. Ich koennte mir vorstellen dass das mit der Auslaenderfeindlichkeit im Westen evtl schlimmer ist, in Alberta...war aber selber noch nicht dort. Ich finde die Kanadier sind sehr offen und gehen viel mehr auf einen zu als die Deutschen. Daraus entsteht nicht immer ne Freundschaft, aber das muss ja auch nicht, es macht das Leben einfach etwas einfacher und angenehmer. Gut, sie sind nicht so zuverlaessig und perfektionistisch wie wir, aber das sind wohl die wenigsten Nationalitaeten...das ist halt der Lifestyle hier.

Ok, ich wuensch euch einen guten Start und denke dass ihr euch so nach einem Jahr ganz gut eingelebt haben werdet.

Viele Gruesse

wie kann man nur wieder nach Deutschland zurückkommen? Das wäre das schlimmste was passieren kann! Alles verlässt D. sowie sich eine Möglichkeit ergibt und ich verstehe es vollkommen. Und wenn man selbst nicht freundlich zu anderen ist, sind auch die anderen nicht freundlich...wie heißt es so schön... "wie man in dem Wald hinein ruft..."
Deutschland ist inzwischen mit Abstand das schlimmste Land geworden...´da ist man nur noch Dreck wert als Deutscher.

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