Dubai - als Expat oder Auswanderer?

Dubai boomt. Am Golf entwickelt sich nicht nur atemberaubender Wohlstand, sondern auch eine neue visionäre Kultur. Mit Old Europe und Demokratie hat das nichts zu tun. Unternehmertum, Erfolg und persönliche Freiheit sind die Grundpfeiler von Dubai. Auswandern nur für Entrepreneure. Wenn es heute ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt, dann ist es der kleine Staat am Persischen Golf.

Dubais Aufstieg

Das Hotel Burj al Aarab ist das Wahrzeichen von Dubai

Vor 40 Jahren war Dubai ein Kaff in der Wüste. Nach Dubai auswandern? - das wäre keinem Westeuropäer im Traum eingefallen. Braune Ödnis, nichts als Wüste. Heute wachsen die Hochhäuser schneller als das Schilf. Symbol des Wirtschaftszentrums ist der Burj Khalifa. 828 Meter hoch, 163 Etagen, der Chalifa Turm ist derzeit das höchste Gebäude der Welt. Bis 2009 waren die Zwillingstürme des Emirates Towers die höchsten der Welt - heute sind sie auf Platz 6 der höchsten Gebäude in Dubai! Bekanntes Wahrzeichen der Stadt ist der Burj al Arab. Mit 321 Meter nicht das höchste Gebäude. Aber eines der schönsten: Die Silhouette zeigt ein Segel. 1999 auf einer künstlichen Insel errichtet, das war das erste internationale Achtungszeichen. Sie riefen: "Sieh her, Welt, wir läuten eine neue Ära ein!"

Bedeutung des Umbruchs in Dubai

Wenn man mal genauer hinsieht, bricht das Vorurteil schnell zusammen, dass in den VAE die Ölprinzen nicht wissen wohin mit dem Geld. Das wissen die sogar sehr gut! Die Wolkenkratzer sind das Symbol des arabischen Aufbruchs in eine neue Zukunft. Die Skyline des modernen Dubai wächst Turm um Turm in die Höhe und entlang der Straße nach Abu Dhabi Kilometer um Kilometer in die Breite. Der Vorgang ist noch etwas anderes als die normalen Wirtschaufsaufschwünge, die jede Wirtschaft ab und an erlebt.

Die neue Ära nach dem Öl

Die Skyline von Dubai bei Nacht

Die letzten 20 Jahre in Dubai erinnern an New York, wo zu Beginn des 20. Jahrhunderts die ersten Wolkenkratzer der Welt gebaut wurden. Was New York damals zeigte, war der Reichtum der aufstrebenden Vereinigten Staaten. Was Dubai heute zeigt, sind Reichtum und Weitblick der Vereinigten Arabischen Emirate. Dubai richtet sich auf die Ära nach dem Erdöl ein. Alles, was wir dort seit den Neunzigern beobachten, ist der Übergang von einem Ölschein, äh, einem Ölscheich-tum zu einer weltoffenen jovialen Wirtschaftsmacht. Die Wolkenkratzer, der Flughafen, die Airline, die Insel voller Villen - das sind alles Investitionen.

Drehkreuz von Ost nach West

Die Republiken der Levante waren früher die Schnittstelle zum Westen. Von Westeuropa und den USA hoffiert und drangsaliert, sind sie dennoch keine Demokratien geworden. Die neue Ära der Golfstaaten hat solche Mischwege erst gar nicht vor. Die Monarchien am Golf wollen gar keine Demokratien sein; "Demokratie ist nicht das einzig mögliche politische System", urteilt Soud Baalawy, Vorsitzender der Dubai Group. Die Rolle des Libanon als arabisches Finanzzentrum hat Dubai vor Jahren übernommen.

Wirtschaft: Diversifizierung statt Öl-Monokultur

Was ist die Alternative? Wettbewerb statt staatlichen Eingriffen: "Einen Konflikt wird es nicht geben, so lange du nicht versuchst, deine Sicht jemandem anders aufzuzwingen.", erklärt George Makhoul, Nahost-Chef von Morgan Stanley. Kurz: Demokratisierungsversuche haben im Aufschwung des Nahen Osten nichts zu suchen. Dubai setzt auf die Elite - als Touristen die Reichen der Welt, als Auswanderer die Fähigsten. Der Erfolg gibt dem Scheichtum Recht.

Obwohl die VAE immer weniger auf Einnahmen aus der Öl- und Gasproduktion angewiesen sind, spielen die Öl-Exporte noch eine große Rolle. "Ein Bauboom, eine expandierende verarbeitende Wirtschaft und ein blühender Handels- und Dienstleistungssektor helfen den VAE, ihre Wirtschaft zu diversifizieren. Über das Land verteilt gibt es momentan Bauprojekte im Wert von 350 Milliarden USD. Unter diesen sind der Burj Khalifa, bis vor wenigen Jahren das höchste Gebäude der Welt, der Dubai World Central International Airport, drei künstliche Palmeninseln, die Dubai Mall und, in Abu Dhabi, die Inseln Saadiyat und Yas, für Kultur und Motorsport.

Fertigerzeugnisse, Maschinen und Transportequipment machen zusammen 80 % der Importe aus. Die größte Investitionsbehörde, die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA), verwaltet zirka 360 Milliarden USD in Auslandsinvestitionen und hat zirka 900 Milliarden USD in Anlagen." (Quelle: Wikipedia, 01/ 2017)

Vielleicht sind die einfach überdreht?

Die laufenden Immobilienprojekte Dubais haben einen Gesamtwert von 325 Milliarden Dollar. Das ergibt optisch ein Meer von Baustellen. Aber es geht um mehr als 'noch ein' ... Wolkenkratzer, 'noch ein' ... Villenvorort, da wächst nicht nur ein 'mehr des gleichen'. Dubai ist jung und die Welt liegt ihm zu Füßen. Dubai ist modern. Dubai hebt sich von den festgefahrenen Krisenländern der Region ab. Politische Bündnisse folgen den wirtschaftlichen, geben diese aber nicht vor. So gewinnen die Emirate mehr Freiheit als die westlichen Demokratie-Exporteure. Und sie zeigen, dass sie damit umgehen können.

Die Dubai - Kultur

Dubai ist ein Vielvölkerstaat - das neue Babel? Im Flugzeug der "Emirates" kann man die Flugbegleiter in mehr als 12 Sprachen ansprechen. Arabisch und Englisch genau so wie Deutsch und Russisch, Spanisch oder Suaheli. Die Flughäfen Dubais sind ein Schmelztiegel: Banker aus Zürich, New York oder London pflügen zielstrebig zur Gangway. Auf dem Boden schlafen die Wanderarbeiter aus Indien. Afrikaner und Einheimische schlendern durch die Duty-free Shops. Dazwischen Luxusurlauber aus Europa und Einwohner der ehemaligen GUS auf Familienbesuch.

Es klingt paradox: Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung hatten die Anschläge vom 11. September. Die angespannte Stimmung im Westen machte vielen Arabern die Rückkehr leicht. Und einige der Heimkehrer führen heute Dubai. Ausbildung und Lebenserfahrung in der 1. Welt halfen ihnen, das Beste aus beiden Welten zu vereinen.

Dubais Vision der Welt: The World

Eines der prominentes Megaprojekte ist die Inselgruppe "The World". The World, die Welt - das ist eine aus 300 künstlichen Inseln bestehende Inselgruppe mit einer Länge 9 Kilometern und 6 Kilometern Breite. Jede Insel wird für sieben bis 37 Mio Dollar verkauft. Oder besser: wird den Bauherren aus den Händen gerissen.

4,5 Millionen Einwohner haben die Vereinigten Arabischen Emirate. Das Scheichtum Dubai hat lediglich 1,2 Millionen. Dagegen sind jährlich 4 Millionen Touristen umwerfend viel. Aber damit nicht genug: Bis 2015 sollten es 15 Millionen sein. Klingt utopisch? Dachte ich auch. Aber: Mit 260 Hotels ist Dubai bestens gerüstet. 2014 hießen die Hotels in Dubai mehr als 11,6 Millionen Gäste willkommen, 5,6 Prozent Zuwachs zu 2013. Die Gäste kommen zum größten Teil aus Saudi-Arabien, gefolgt von Indien, Großbritannien, USA, Iran, Oman, China, Kuweit, Russland und Deutschland.

Umweltschutz. Die Traumstadt Masdar City

Bis vor einigen Jahren (schon wieder: damals!) waren Umweltfragen eher ein unpopuläres Nebenthema. Doch seit der WWF 2007 Dubai zur Nr.1 der Energieverschwender erklärte, (und nachdem der Versuch, die Daten als unseriös abzuqualifizieren, scheiterte), denkt man um. Wie das geht, zeigt das folgende Video beispielhaft. In Deutschland geht der Umweltschutz damit los, dass im Bioladen die PE-Tüten durch Tüten aus kompostierbarem Kunststoff ausgetauscht werden. In den Vereinigten Arabischen Emiraten projektiert man eine emissionsfreie Stadt für 50.000 Einwohner und 1.500 Firmen.

Video:Masdar City ist als emissionsfreie Stadt angelegt, die futuristische begehbare Baustelle liegt im Emirat Abu Dhabi. Zur Stadtplanung der autofreien Stadt gehört die Benutzung des PRT Systems (Personal Rapid Transit) Elektrische Kleinwaggons, die die Bewohner wie ein Auto beim Carsharing benutzen und dann wieder abstellen. "Even cargo and deliveries are to be loaded on these pod cars to make it to the restaurant or facility. Right now Masdar City is still in its infancy so there are only two stations of this PRT system making it more like a horizontal elevator, but hopefully in the future there will be many stations located throughout the city with passengers making quick, non-stop journeys to any of these stations." (Youtube Kommentar von Luke Starkenburg)

Es gibt mittlerweile strengere Bauauflagen und Normen für den exorbitanten Stromverbrauch der Wohnungen. Ein Pilotprojekt für 22 Milliarden Dollar ist Masdar City. Die Stadt für 50.000 Einwohner soll weder Kohlendioxidausstoß noch Festmüll kennen. Den Energiebedarf wird sie vollständig aus Solarzellen decken. Automobile sind verboten. Der Bau sollte ursprünglich im Jahre 2013 abgeschlossen sein. Schon wieder: ein Rekord. Der Termin wurde auf 2016 verschoben. "Im Frühjahr 2010 wurde jedoch in diversen Medien über zeitliche Verzögerungen und finanzielle Probleme berichtet. (...) als neuer Fertigstellungstermin des Gesamtprojekts wird nun das Jahr 2025 genannt." (Wikipedia) Klingt, als sei einigen der Boom am Persischen Golf ein Dorn im Auge. Dagegen hilft schlechte Presse 'in diversen Medien'. Dennoch steht ja schon einiges und lohnt sich die Recherche nach der Wunder-Märchen-Stadt Masdar City.

Politik

Aus Sicht des Westens ist Dubais Ordnung hybrid: Eine Mischung aus Autokratie und bedächtiger Konsensfindung wie in den Stämmen der Großväter. Freier Wettbewerb und Toleranz statt Sozialstaat. Es herrscht eine Aufbruchstimmung, die sich die meisten Westeuropäer kaum vorstellen können. Hält in Deutschland die Konjunktur ein Jahr an, glaubt man fast an ein Wirtschaftswunder. Also auf nach Dubai - auswandern an den Golfstaat ist ein Leben an der Sonne. Nicht nur in klimatischer Hinsicht.

In Dubai wie den gesamten VAE herrschen die Scheichs. Es gibt zwar eine Art Parlament, den Nationalen Bundesrat. Doch die Hälfte der "Abgeordneten" sind Emire. 2006 wurde erstmals die andere Hälfte von einem Gremium gewählt. Parteien und Gewerkschaften kennt Dubai nicht. Konjunktur und Wohlstand durch Leistung sind wichtiger als der breite politische Konsens. Doch genauso weit entfernt wie von Demokratie sind die Machthaber Dubais von jeder Art religiösem Fanatismus.

Die Regierung soll effizient agieren, jeder Einzelne soll nach seinen Fähigkeiten die Gesellschaft gestalten. Der Weg dahin ist persönlicher Erfolg, persönlicher Wohlstand.

Arbeiten in Dubai

Die Löhne im Bau und Dienstleistungssektor lagen 2008 bei ca. 300-400 Euro pro Monat. Für Europäer sind die Tätigkeiten der Wanderarbeiter keine sinnvolle Option. Qualifizierte Fachleute sind besonders im Tourismus oder IT-Sektor gefragt.

Fast 80 Prozent der Bevölkerung Dubais besteht heute aus Einwanderern; die meisten kommen als Gastarbeiter aus Indien und Pakistan. Ausländische Arbeitnehmer mit fester Anstellung erhalten eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Bei Verlust der Arbeit droht ihnen aber ebenso leicht die Ausweisung. Das Beste für Auswanderer nach Dubai: weder Arbeitnehmer noch Firmen zahlen Einkommensteuer. Nur Firmen aus der Erdölindustrie und Banken werden besteuert.

Die Arbeitszeit ist anders als in Deutschland. In Dubai wird meistens mehr als 38 oder 40 Stunden gearbeitet: Eine 48 Stundenwoche ist keine Seltenheit. Die Arbeitswoche geht von Sonntag bis Donnerstag, Freitag ist Ruhetag.

Keine Steuern?!

Es klingt wie ein Märchen in deutschen Ohren und in Dubai ist es Wirklichkeit: Steuerfreiheit. Dubai kennt keine Einkommenssteuer. Auch für Unternehmen gibt es keine Besteuerung, ausgenommen Banken und Petrolunternehmen.

Sonnenschein!

"Endlich Sonne tanken", lockt der Reiseanbieter. Auswandern ist aber nicht Urlaub machen. Sonne bedeutet Hitze. Die hohen Temperaturen können ein Problem sein. Die heißen Monate sind Juni bis August. Jetzt haben wir fast an alles Wichtige gedacht. Ach, nein! Eine Sache fehlt noch:

Was heißt "Noch drei Bier, bitte!" auf Arabisch?

Wenn Sie nach Dubai gehen, dann kommen Sie ohne Bier, Wein und Drogen aus. Alkohol ist teuer und Drogen sind verboten. Alle paar Jahre landet ein ahnungsloser Europäer wegen Besitz von Kleinstmengen im Gefängnis und dann reiben sich die Journalisten entsetzt die Augen: Nun seid doch nicht so hart zu ihm, es war doch so wenig! - Zu spät. Die Gesetze in Dubai sind so hart.

Was wird nun aus Ihrer Bestellung. Wenn Sie sie auf Englisch aufgeben können, geht das in Ordnung. Mündlich und schriftlich ist Englisch für Gastarbeiter das Wichtigste. Und wer dort arbeiten will, dem reicht es, mit dem Chef und den Kollegen zu sprechen. Wer in Dubai heimisch werden will, muss Arabisch sprechen. Tja ... Wenn man jemanden hätte, der einem das vorspricht! Ich weiß zufällig, wo Sie so jemanden treffen. Interessiert?

Einreisebestimmungen

Wer in Dubai arbeiten will, braucht den Reisepass, dazu, falls vorhanden, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse. Außerdem brauchen Sie Geld. Für jeden Einwanderer sind die ersten drei Monate die teursten und sie gehen meistens über die in Deutschland gewohnten Lebenshaltungskosten.

Für eine Dauer-Aufenthaltsgenehmigung benötigen Sie vor der Einwanderung eine Stellenzusage. Die gibt Ihnen der zukünftige Arbeitgeber. Und der ist Ihnen sicher auch behilflich bei sonstigen Fragen. Das Auswärtige Amt rät

  • für Touristen: Visa werden unmittelbar bei der Einreise in Dubai/ den VAE erteilt. Das Touristenvisum gilt für 60 Tage. Reisepass erforderlich. Arbeit in Dubai ist damit nicht erlaubt.
  • für Auswanderer: Wer nach Dubai auswandern will, erhält verbindliche Einreiseinformationen bei der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Berlin: Hiroshimastr. 18-20, 10785 Berlin, Tel. 030-516516, Fax: 030-51651900; Internet: www.vae-botschaft.de

letzte Bearbeitung: 24.03.2017

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Kommentare

Die Finanzkrise geht auch an den Oel-Multis nicht spurlos vorüber, auch wenn von Dubai als Boom-town gesprochen wird, wurden doch einige Projekte schon auf "Eis" gelegt.

Ich habe im Bekanntenkreis einige Filipinos deren Contract nach 2 Jahren, zum 30.06 ausläuft und nicht mehr verlängert wird. Bevor diese Krise über uns hereingefallen ist, wurde den meisten von ihnen die Möglichkeit versprochen, dort mehrere Jahre zu arbeiten.

Mit fernwehlichen Grüßen
Mario Hans

Liebe Dubai-Freunde!

Diesen Ausschnitt aus der Deutschen Tagesschau, die ich mir aus Paraguay via Internet ansehe, habe ich diesen Teil eines Berichtes herauskopiert.
Ich denke, dass sich ein Kommentar dazu erübrigt.
Herzliche Grüße

Ariane

Arbeitslose Ausländer verlassen arabisches Emirat
Keine Umzugskartons mehr in Dubai

Dubai gehen die Umzugskartons aus. Das Emirat wird Opfer seines Aufenthaltsrechts: Wenn ein Ausländer arbeitslos wird, muss er innerhalb eines Monats das Land verlassen. Tausende sind schon weg - mitsamt ihrer Kaufkraft. In den Shopping Malls wird es ruhiger. Carsten Kühntopp berichtet.

Sehr geehrte Damen und Herrn.

Ich Interessiere mich für Dubai und suche dort eine Arbeit.

Können Sie mir weiter helfen oder wohin ich mich wenden sollte?

Auf ihre Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Müller

Hallo,

schau mal auf diese Seite: www.departer.de ! Sie haben echt gute Jobs im Ausland. Auch wenn Departer evtl. nicht das hat, was man sucht, sie beraten echt gut und melden sich, wenn sie neue Angebote haben. Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung.

Peter

Wenn man Euch erwischt, geht Ihr BEIDE in den Knast!!!
Aber keine Angst - für Europäer sind die Strafen nicht allzu hoch... nur 3 bis 6 Monate!!!

Sehr geehrte Interessenten,
bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf unter: meiner Mail Adresse was auch gleichzeitig meine MSN Adresse ist.

Danach können wir über einige Objekte sprechen.

MFG

Aydin

Wir suchen ab Sommer eine Wohnung / Haus in Dubai od. Sharjah zu einem vernueftigen Preis brauchen 2 / 3 Schlafzimmer kann jemand helfen bzw. eine guten Makler / Internetseite nennen.

Bin fuer jede Hilfe dankbar.

LG
Brigitte

hallo. bin aus berlin ich kann dir ja einvorschlag machen wir können uns ja in dubai selbststandig machen .
du weist wie die in dubai auf luxsu autos stehen du auch noch auf gemotz sind .

ich bin ja auto handeler und hab auch noch ahnung von tunig
du hast ja mein e-mail ....kann mich ja anschreiben
oder anrufen .01779365664
für denn kfz technikermeister

hallo wer kann mir helfen suche einen job in dubai oder in vae habe zwei berufe gelehrnt und suche firmen die fachkräfte sucht.
wäre schön wenn sich jemand melden würde.

Es gibt in Dubai wie überall ein sehr breites Einkommensspektrum (von 500 Dh pro Monat bis über 100.000 Dh pro Monat im Jahr 2006). 3,67 Dh = 1 US-Dollar.

Es gibt keinen gesetzlichen Mindestlohn (mit einigen wenigen Ausnahmen wie z.B. Lehrer). Ein Durchschnittsgehalt liegt bei 5000-10000 Dh pro Monat. Im Top-Management liegen die Gehälter zwischen 15.000 und 40.000 Dh. Geringqualifizierte Arbeiten bringen nur 1.000 Dh monatlich. Soweit mal einige Zahlen, um das Spektrum abzustecken.

In Dubai gibt es große Unterschiede bei den Gehältern je nach Nationalität. Deutsche/ Westeuropäer haben da einen Vorteile gegenüber Asiaten.

In Dubai und den VAE zahlt man keine Einkommensteuer. Je nach Herkunftsland und Aufenthaltsdauer/ Arbeitsdauer in Dubai müssen Sie unter Umständen Steuern in DE zahlen. Informieren Sie sich bei einem Steuerberater, um dazu verlässliche Auskunft zu bekommen.

Wenn Sie keine persönlichen Kontakte nutzen können, sind das gute Anlaufstellen zur Jobsuche:
http://www.gulfnews.com/
http://www.khaleejtimes.com/

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